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„Etwas Schöneres kann man sich nicht vorstellen“

Interview mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer -­ Christentum Fundament des bayerischen Erfolgs

Würzburg (POW) Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat gemeinsam mit seiner Gattin Karin auf Einladung von Bischof Dr. Friedhelm Hofmann den Pontifikalgottesdienst zur Eröffnung der Kiliani-Wallfahrtswoche am Sonntag, 6. Juli, im Würzburger Dom mitgefeiert. Im folgenden Interview mit dem Pressedienst des Ordinariats Würzburg (POW) schildert Seehofer seine Eindrücke und gibt auch preis, welches Gebetsanliegen er den Frankenaposteln als Fürsprecher bei Gott anvertraut hat.

POW: Herr Ministerpräsident, Sie haben den Gottesdienst zur Eröffnung der Kiliani-Wallfahrtswoche im Würzburger Dom mitgefeiert. Welchen Eindruck nehmen Sie mit?

Ministerpräsident Horst Seehofer: Es war eine sehr erhebende Stunde. Ich bin richtig glücklich, dass ich vor einigen Wochen dem Bischof die Zusage gemacht habe, am Tag der Franken zuerst hier die Messe zu feiern. Es war ein unvergessliches Erlebnis, noch dazu im Zusammenhang mit meinem Geburtstag. Etwas Schöneres kann man sich nicht vorstellen.

POW: Welche Bedeutung haben die Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan für den gesamten Freistaat Bayern?

Seehofer: Ich war in den vergangenen Tagen auf Staatsbesuchen in Prag, Paris und in Rom bei den beiden Päpsten. Ich bin immer wieder gefragt worden: Was macht den Erfolg Bayerns aus? Meine erste Antwort war immer: die christliche Prägung, die Orientierung am christlichen Menschenbild über viele Jahrhunderte hinweg. Ich bin der festen Überzeugung: Das ist das eigentliche Fundament für uns in Bayern und den Erfolg der Bayern.

POW: Als Sie gerade still vor den Häuptern der drei irischen Märtyrer verweilten: Welches Gebetsanliegen der bayerischen Staatsregierung haben sie Kilian und Gefährten der besonderen Fürsprache bei Gott anvertraut?

Seehofer: Ich habe schlicht und einfach gebetet um Gesundheit und Wohlergehen meiner, unserer bayerischen Bevölkerung, der Franken. Und natürlich auch um Wohlergehen meiner eigenen Familie. Das ist, denke ich, das Wichtigste. Alles andere können wir Menschen in unserem Leben gestalten und bewegen, der Herrgott muss uns Gesundheit schenken. Das ist wichtig.

Interview: Markus Hauck (POW)

(2814/0663; E-Mail voraus)

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