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Vor 25 Jahren geweiht

Zwei Priester im Bistum Würzburg begehen am 8. Juni das Silberne Jubiläum ihrer Priesterweihe

Würzburg (POW) Zwei Priester im Bistum Würzburg begehen am Mittwoch, 8. Juni, das Silberne Jubiläum ihrer Priesterweihe: Bischof Dr. Paul-Werner Scheele spendete Karmelitenpater Prior Elias Haas und Pfarrer Karl Feser das Sakrament 1991 im Würzburger Kiliansdom. Ein weiterer Priester wünschte keine Veröffentlichung.

Karmelitenpater Elias Haas (53) ist Prior des Würzburger Karmelitenklosters. Haas wurde als Roland Haas 1962 in Zellingen geboren. Nach der Mittleren Reife 1979 in Karlstadt erwarb er 1984 am Theresianum in Bamberg das Abitur. Er trat im gleichen Jahr in Würzburg in den Karmel ein und absolvierte in Neumarkt in der Oberpfalz das Noviziat. 1985 legte Haas die erste Profess ab. Von 1985 bis 1987 studierte er in Würzburg, im Anschluss bis 1990 in Rom Theologie. Am 22. April 1990 legte Haas in Rom die Feierliche Profess ab. Am 8. Juni 1991 weihte Bischof Dr. Paul-Werner Scheele ihn im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Im Anschluss wirkte Haas als Konventuale in Würzburg. Unter anderem widmete er sich dem Aufbau der ordenseigenen Bibliothek und begleitete Studentengruppen. Aus diesen gingen ein Priester und eine Karmelitin hervor. Darüber hinaus war er Ausbilder im Juniorat und Noviziat. Von 1995 bis 1999 wirkte Haas als Kaplan in der Münchener Ordenspfarrei Sankt Theresia. Bis 2014 war er dort Pfarrer. Zusätzlich wirkte Haas von 2000 bis 2005 als Dekan des Dekanats Neuhausen, das in das neue Dekanat Nymphenburg überführt wurde. Von 2008 bis 2014 war er zudem Prior des Karmelitenklosters Sankt Theresia in München. 2011 wurde Haas zum Erzbischöflichen Geistlichen Rat ernannt. Seit 2014 ist Haas Prior des Karmelitenklosters Würzburg und Provinzrat der deutschen Provinz des Teresianischen Karmels. Außerdem ist er Mitarbeitender Priester im Exerzitienreferat des Bistums Würzburg.

Karl Feser (56) ist Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Grabfeldbrücke, Bad Königshofen“ und Diözesanvorsitzender der Charles-de-Foucauld-Priestergemeinschaft . Feser wurde 1960 in Würzburg geboren und stammt aus Retzbach. Nach dem Besuch der Realschule wurde er zum Büromaschinenmechaniker ausgebildet. Im Bamberger Theresianum holte er 1984 sein Abitur nach. Das Theologiestudium führte ihn nach Würzburg und München. Am 8. Juni 1991 wurde er im Würzburger Kiliansdom von Bischof Dr. Paul-Werner Scheele zum Priester geweiht. Kaplan war Feser in Kahl am Main und ab 1993 in Schweinfurt-Heilig Geist. 1995 wurde er Pfarrer von Elfershausen mit Filialen Engenthal und Trimberg und von Langendorf mit Filiale Westheim. Im Dekanat Hammelburg hatte er von 1996 bis 2000 auch das Amt des Beauftragten für Priesterfortbildung und theologische Erwachsenenbildung inne. 2005 wurde Feser Diözesanvorsitzender der Charles-de-Foucauld-Priestergemeinschaft. Vorübergehend übernahm er 2006 auch die Pfarradministration von Fuchsstadt. 2008 wirkte Feser nach einer dreimonatigen Sabbatzeit als Priester zur Aushilfe in verschiedenen Pfarreien. Seit 2009 ist er Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Grabfeldbrücke, Bad Königshofen“. Zusätzlich fungiert er seit 2015 als Dekanatsbeauftragter für Ökumene, interreligiösen Dialog und Weltanschauungsfragen im Dekanat Bad Neustadt.

(2016/0597)

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