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Spende für Kinder auf Intensivstation

BOW-Caritas-Kicker spenden 1000 Euro an Verein „Kiwi e. V.“ – Hilfe für Kinder und ihre Eltern in den Intensivstationen der Würzburger Universitätskliniken

Würzburg (POW) Eine Spende in Höhe von 1000 Euro haben am Montag, 29. Oktober, Thomas Huppmann und Ludwig Arnold im Namen der BOW-Caritas-Kicker an den Verein „Kiwi e. V.“ übergeben. Diese Interessengemeinschaft hat sich der Förderung der Kinder der Würzburger Intensivstationen verschrieben. Den Kontakt hatte der am 16. August 2018 verstorbene Oskar Hehn, langjähriger Leiter des Kirchensteueramts der Diözese Würzburg sowie Team-Manager und Motor der BOW-Caritas-Kicker, bereits im Jahr 2012 hergestellt. In Erinnerung an Hehns Engagement hatten die Mitglieder einen Spendenaufruf in den eigenen Reihen gestartet. „Es war und ist uns immer wichtig, neben dem sportlichen Aspekt auch soziales Engagement zu zeigen“, sagte Huppmann.

Die BOW-Caritas-Kicker wurden 1980 auf Initiative von Hehn gegründet. Seitdem wurden bei verschiedenen Benefizveranstaltungen mehr als 45.000 Euro Spenden gesammelt und an gemeinnützige Institutionen weitergeleitet, sagte Huppmann. Auch sportlich verzeichnete die Mannschaft zahlreiche Erfolge. So wurden die BOW-Caritas-Kicker 1990 und 1991 internationaler Kolping-Meister in Dietikon in der Nähe von Zürich (Schweiz). 1985 waren sie Veranstalter der ersten Deutschen Meisterschaft der Diözesen im Hallenfußball in der Kürnachtalhalle in Würzburg-Lengfeld. 2005 wurde die Deutsche Meisterschaft mit zahlreichen Diözesan-Mannschaften erneut im Bistum Würzburg ausgetragen. Zu den Höhepunkten zählen die Spiele gegen den Vatikan-Meister von 1990 bis 1992 in Rom (1992) sowie gegen den FC Bundestag in Berlin (2014).

Der Verein „Kiwi“ unterstütze seit 1990 Kinder und ihre Eltern in den Intensivstationen der Universitätsfrauenklinik und der Universitätskinderklinik, erläuterten Gaby Krug und Monika Wohlfart. Dort werden zu früh geborene, schwerkranke und verunfallte Kinder behandelt. So würden beispielsweise Elternwohnungen in der Nähe der Klinik finanziert, erklärte Krug. Zu den weiteren Projekten, die mit Hilfe von Spenden verwirklicht wurden, gehören unter anderem die Stelle einer Seelsorgerin, Musiktherapie sowie Elternzimmer in den Kliniken, in denen auch schwierige Gespräche in einem geschützten Rahmen geführt werden können. Darüber hinaus unterstütze der Verein Fortbildungen für das Klinikpersonal.

(24 Zeilen/4418/1122; E-Mail voraus)

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