Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

20 Jahre „außergewöhnliches Theater“

Theater Augenblick feiert sein 20-jähriges Bestehen – Jubiläumsfeier mit Filmpremiere am 14. Dezember – Seit 1998 mit eigenen Produktionen auf der Bühne – „Eine Frage der Zeit“ und „Traumgeschenke“ im Herbstprogramm

Würzburg (POW) Seit 20 Jahren gibt es das „Theater Augenblick – Ein außergewöhnliches Theater“. Es sei das einzige Theater in Bayern, das acht Menschen mit geistiger Behinderung als Schauspieler und Schauspielerinnen beschäftige, schreibt das Theater in einer Pressemitteilung. Träger des Theaters sind die Mainfränkischen Werkstätten. Seit der ersten Produktion „Traumgeschenke“ im Jahr 1998 habe sich das Ensemble als eine feste Größe in der Würzburger Kultur etabliert. Im Herbstprogramm werden das jüngste Stück „Eine Frage der Zeit“ sowie das erste Stück „Traumgeschenke“ aus dem Jahr 1998 gespielt. Die Jubiläumsfeier findet am Samstag, 14. Dezember, um 19 Uhr statt. Es gibt Darbietungen des Theater- und Tanzensembles sowie von Gästen. Als Filmpremiere wird ein Dokumentarfilm des Fotografen und Filmemachers Torsten Repper gezeigt. Darin portraitiert er die Arbeit des Theaters und die Menschen, die es so einzigartig machen.

Das Stück „Eine Frage der Zeit“ handelt von einem Dorf, das sich der digitalen Beschleunigung des Lebens widersetzt. Richard und Antonius arbeiten im Callcenter eines IT-Unternehmens. Tagesgratifikationen, Umsatzzahlen und der Selbstoptimierungswahn bestimmen ihr Handeln. Anstelle von wirklichen Kontakten sind Handy, Tablet und Laptop ihre steten Wegbegleiter. Eines Tages gibt der Geschäftsführer bekannt, dass das Unternehmen es fast geschafft habe, ein weltweit flächendeckendes WLAN-Netz aufzubauen. Es gebe nur noch ein Dorf auf der Welt, dass noch kein Netz habe. Richard und Antonius werden ausgelost, um den Funkmast in diesem Dorf aufzustellen. Doch das entpuppt sich als schwieriges Unterfangen. Das Stück hinterfrage auf unterhaltsame Art die Auswirkungen verdichteter Kommunikation und ständiger Verfügbarkeit auf die Qualität des Lebens und wage einen Gegenentwurf, schreibt das Theater. Premiere ist am Donnerstag, 8. November, um 10 Uhr. Weitere Aufführungen sind am Freitag, 9., Samstag, 10., Dienstag, 13., Freitag, 16., und Samstag, 17. November, jeweils um 19.30 Uhr, sowie am Donnerstag, 15. November, um 10 Uhr.

Am Freitag, 30. November, und Samstag, 1. Dezember, spielt das Ensemble jeweils um 19.30 Uhr das Stück „Traumgeschenke“. Der kosmische Traumverwalter hat alle Hände voll zu tun, denn er muss die Menschen auf der Erde mit Träumen versorgen, sobald sie eingeschlafen sind. Aber ein Traum fehlt, und bei einem anderen ist auch noch die Nummer abgefallen. Wird es ihm gelingen, jedem seinen eigenen Traum zu beschaffen?

Der Eintritt für die Vormittagsvorstellungen kostet pro Person acht Euro, ermäßigt sechs Euro. Die Abendvorstellungen wie auch die Jubiläumsfeier kosten pro Person elf Euro, ermäßigt sieben Euro. Weitere Informationen sowie Kartenvorbestellung bei: Theater Augenblick, Mainfränkische Werkstätten GmbH, Im Kreuz 1, 97076 Würzburg, Telefon 0931/2009017, E-Mail info@theater-augenblick.de, Internet www.theater-augenblick.de.

(4218/1038; E-Mail voraus)

Hinweis für Redaktionen: Fotos abrufbar im Internet

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung