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Die gute Nachricht

Acht Männer werden Diakone

Bischof Dr. Franz Jung spendet die Weihe am Samstag, 20. Oktober, im Würzburger Kiliansdom

Würzburg (POW) Acht Männer weiht Bischof Dr. Franz Jung am Samstag, 20. Oktober, um 9.30 Uhr im Würzburger Kiliansdom zu Ständigen Diakonen: Roberto Garcia (Retzstadt), Florian Grimm (Amorbach), Oliver Kirchner (Wildflecken), Stephan Kleinhenz (Sulzheim-Alitzheim), Bernhard Konz (Egenhausen), Waldemar Mützel (Elfershausen-Machtilshausen), Thomas Prapolinat (Kützberg) sowie Frank Rüttiger (Oberbach).

Roberto Garcia (42) stammt aus dem nordspanischen Bilbao und wohnt in Retzstadt. Er arbeitet als Spanischlehrer und Schulbegleiter. Sein Praktikum absolviert er in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Georg – Karlstadt“. Dort liegt sein Schwerpunkt auf der Taufkatechese, in der die Eltern erfahren, was die Taufe für ihre Kinder bedeutet. Seit Jahren arbeitet er mit den Eucharistinern zusammen, um ein Treffen für junge Erwachsene aus ganz Europa zu organisieren, bei dem diese entdecken, was die Eucharistie in ihrem täglichen Leben zu sagen hat. Garcia ist verheiratet und Vater eines Kindes.

Florian Grimm (35) wuchs in Schneeberg im Odenwald auf und wohnt in Amorbach. Nach einer abgeschlossenen Bäckerlehre beendete er 2014 erfolgreich sein Theologiestudium. Sein Praktikum absolviert er in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Martin Miltenberg-Bürgstadt“. Dort ist er für den Aufbau eines niederschwelligen Angebots für Trauernde in Form eines Trauertreffs zuständig. Seine zukünftigen Schwerpunkte sieht er im Besuchsdienst im Seniorenheim, in der Trauerarbeit und der Krankenkommunion. Grimm ist verheiratet.

Oliver Kirchner (43) wurde in Bad Brückenau geboren und wohnt in Wildflecken-Oberbach. Er arbeitet als Sparkassenfachwirt bei der Sparkasse Bad Kissingen. Sein Praktikum absolviert er in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Georg – Maria Ehrenberg, Bad Brückenau“. Kirchner, der in seiner Freizeit gerne Rad fährt und schwimmt, kümmert sich während des Praktikums um den Besuchsdienst der Pfarrgemeinde.

Stephan Kleinhenz (48) wurde in Gerolzhofen geboren und wohnt in Sulzheim-Alitzheim. Er arbeitet als Verwaltungsangestellter. Sein Praktikum absolviert er in der Pfarreiengemeinschaft Kirchschönbach-Stadelschwarzach-Wiesentheid. Dort kümmert er sich um die Hauskommunion. In seiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit als Beauftragter für Wortgottesfeiern konnte er bereits viel Erfahrung im Bereich der Liturgie sammeln. Als künftigen Schwerpunkt nennt er, neben den liturgischen Einsätzen, vor allem die Hauskommunion und Begleitung der neuen Beauftragten für Wortgottesfeiern im pastoralen Raum. Kleinhenz ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Bernhard Konz (58) wurde in Ockfen geboren und wohnt in Egenhausen, Markt Werneck. Er ist Diplom-Ingenieur für Maschinenbau. Sein Praktikum absolviert er in der Stadtkirche Schweinfurt. Dort umfasst seine Projektarbeit, eine Taufkatechese anzubieten. Als künftigen Schwerpunkt nennt er, die Bedürfnisse der Menschen in ihrer Not zu deren Wohl mit den eigenen Charismen zusammenzubringen. Konz ist verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter.

Waldemar Mützel (53) wohnt in Elfershausen-Machtilshausen. Er arbeitet als Amtsrat und Bürovorsteher im Notariat. Sein Praktikum absolviert er in der Pfarreiengemeinschaft „Sieben Sterne im Hammelburger Land, Hammelburg“. Dort ist er für regelmäßige Gespräche und liturgische Feiern in einem Wohnheim der Lebenshilfe zuständig. Er ermöglicht den Bewohnern des Wohnheims durch Begleitung die Teilnahme an Eucharistiefeiern und Prozessionen. Als künftigen Schwerpunkt nennt er die Weiterführung der Projektarbeit. Mützel ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Thomas Prapolinat (40) wohnt in Kützberg. Er arbeitet als Küchenmeister im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt. Prapolinat absolviert sein Praktikum in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Martin im Oberen Werntal, Geldersheim“. Dort ist er für ein generationenübergreifendes Projekt und den Oma-Opa-Enkeltag verantwortlich. Als künftige Schwerpunkte nennt er die Besuchsdienste, Ministrantenarbeit, Gestaltung von Liturgie sowie Spendung der Sakramente.

Frank Rüttiger (50) wohnt in Oberbach. Er ist Leiter einer Organisationsabteilung einer Bank. Sein Praktikum absolviert er in der Pfarreiengemeinschaft Schondra – Oberleichtersbach. Dort liegt sein Schwerpunkt auf der Achtsamkeit im Umgang mit Menschen am Rand. Rüttiger, der in seiner Freizeit gerne Theater spielt, wird auch während der Berufseinführungsphase weiter in der Pfarreiengemeinschaft Schondra-Oberleichtersbach tätig sein. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Die Ausbildung zum Ständigen Diakon ist nebenberuflich und umfasst mindestens vier Jahre. Sie ruht auf drei Säulen: der Theologie, der Pastoral und der geistlichen Begleitung. Da die Anforderungen im Hauptberuf ständig zunehmen und die Familie während der Ausbildungsphase nicht zu kurz kommen soll, kann die Ausbildung auch um mehrere Jahre verlängert und so den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmer angepasst werden. Zur Ausbildung gehört auch ein 18-monatiges Gemeindepraktikum, in dem das Erlernte ausprobiert werden soll. Nach der Weihe schließen sich weitere zwei Ausbildungsjahre an, die Berufseinführungsphase. Sie soll die fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vertiefen und erweitern. Weitere Informationen zum Beruf des Ständigen Diakons bei: Dr. Klaus Eckert, Ausbildungsleiter Ständige Diakone, Bischöfliches Ordinariat, Domerschulstraße 2, 97070 Würzburg, Telefon 0931/38660410.

(4218/1041; E-Mail voraus)

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