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Vor 25 Jahren geweiht

Sechs Priester begehen am 23. Februar ihr Silbernes Jubiläum – Weihe durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele im Kiliansdom

Würzburg (POW) Das Silberne Jubiläum ihrer Priesterweihe begehen am Dienstag, 23. Februar, sechs Priester der Diözese Würzburg. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte Pfarrer Andreas Bracharz (Untereßfeld), Pfarrer Thomas Hermes (Bolivien), Pfarrer Georg Klar (Mainaschaff), Dekan Joachim Morgenroth (Knetzgau), Ökumenereferent Dr. Petro Müller (Margetshöchheim) sowie Pfarrvikar Wolfgang Senzel (Aschaffenburg) am 23. Februar 1985 im Würzburger Kiliansdom.

Pfarrer Andreas Bracharz (53) ist Pfarrer von Untereßfeld, Obereßfeld sowie Kuratus von Aub. Er wurde 1956 in Würzburg geboren. Er empfing am 23. Februar 1985 durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele im Kiliansdom die Priesterweihe. Anschließend wirkte er als Kaplan in Traustadt und ab 1987 in Sennfeld. Dort wurde er 1988 Pfarrer. Zusätzlich war Bracharz von 1988 bis 1994 Diözesankurat der Europapfadfinder Sankt Michael. 1990 übernahm er die Pfarrei Nüdlingen. 1995 wechselte Bracharz nach Obervolkach, Rimbach und Gaibach. Zusätzlich wirkte er von 1995 bis 1997 als Militärseelsorger in Volkach. 1999 übernahm Bracharz die Pfarrei Johannesberg und wurde zudem Pfarrer von Glattbach. 2000 wurde er zunächst Prokurator des Dekanats Aschaffenburg-West, im gleichen Jahr dann Dekan-Stellvertreter. Seit 2001 ist Bracharz Pfarrer von Untereßfeld, Obereßfeld sowie Kuratus von Aub im Grabfeld. Von der zusätzlichen Aufgabe des Pfarrers von Herbstadt mit Filiale Ottelmannshausen und Breitensee, die er 2005 übernahm, wurde er 2009 entpflichtet.

Pfarrer Thomas Hermes (51) ist Missionar in Bolivien. Er ist in Düsseldorf geboren und stammt aus Zell am Main. Am 23. Februar 1985 wurde er von Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg zum Priester geweiht. Als Kaplan wirkte Hermes in Obernau, Amorbach und Lohr-Sankt Michael, ehe er 1988 Regionaljugendseelsorger für Stadt und Landkreis Würzburg und Domkaplan wurde. 1990 wurde er für den ersten Missionseinsatz in Bolivien freigestellt. 1994 kehrte er ins Bistum zurück und übernahm als Pfarrer die Seelsorge für Stockheim, Eußenhausen und Hendungen. Ab 1996 war Hermes zudem nebenamtlicher Militärseelsorger am Standort Mellrichstadt. 1998 wurde er erneut für den Missionseinsatz in Bolivien freigestellt. 2007 ernannte ihn die Stadt Potosí, wo er als Seelsorger wirkte, zum Ehrenbürger. Im gleichen Jahr kehrte er nach Würzburg zurück und wirkte als Spiritual am Priesterseminar und als geistlicher Begleiter der Domchöre. 2008 wurde er von seinen Aufgaben entpflichtet und arbeitete vorübergehend in der Krankenhausseelsorge der Missionsärztlichen Klinik Würzburg mit, ehe er im Herbst 2008 für fünf Jahre erneut für den Einsatz in Bolivien freigestellt wurde.

Pfarrer Georg Klar (54) ist Pfarrer von Mainaschaff und vorübergehend auch Pfarradministrator von Kleinostheim. Klar wurde 1955 in Bad Kissingen geboren und stammt aus Fladungen. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 23. Februar 1985 im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Die folgenden vier Jahre war Klar als Kaplan in Bad Kissingen-Garitz, Ebern, Schweinfurt-Heilig Geist, Kirchlauter und Obernau tätig. Im September 1989 wurde er für die Militärseelsorge freigestellt und zum Katholischen Standortpfarrer im Seelsorgebezirk Göttingen ernannt. 1992 wechselte Klar als Militärpfarrer nach Berlin. 1999 wurde er Militärdekan und stellvertretender Wehrbereichsdekan. 2003 kam Klar als Militärpfarrer nach Shape/Belgien. 2007 übernahm er die Pfarrei Mainaschaff, wurde 2009 zusätzlich priesterlicher Beirat im Regionalkreis Aschaffenburg und 2010 vorübergehend auch Pfarradministrator für Kleinostheim.

Dekan Joachim Morgenroth (53) ist Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Knetzgau und Dekan des Dekanats Haßfurt. Er wurde 1956 in Ochsenfurt geboren. Am 23. Februar 1985 spendete Bischof Dr. Paul-Werner Scheele ihm im Würzburger Kiliansdom die Priesterweihe. Als Kaplan wirkte Morgenroth in Untersteinbach und Würzburg-Heiligkreuz, ehe er 1988 für die Aufgabe des Bundeskuraten der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) freigestellt wurde. Kommissarisch nahm er 1988/1989 auch das Amt des Bundespräses des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) wahr. 1991 kehrte er zurück ins Bistum Würzburg und wirkte von 1991 bis 1998 als Diözesan-Jugendpfarrer und Domvikar. Von 1992 bis 1995 hatte er zugleich das Amt des BDKJ-Präses‘ im Bistum Würzburg inne. 1998 wechselte Morgenroth als Pfarrer nach Knetzgau und Zell am Ebersberg. 1999 wurde er zudem Kuratus von Oberschwappach. Seit 2000 ist er auch Dekan des Dekanats Haßfurt. 2002 wurde Morgenroth außerdem Mitglied im Diözesan-Steuerausschuss. 2003 wurde er zusätzlich Pfarradministrator von Westheim, 2004 Pfarrer von Westheim. Seit 2005 leitet er die Pfarreiengemeinschaft Knetzgau, zu der die Pfarreien Knetzgau, Westheim mit Hainert, Zell am Ebersberg sowie Oberschwappach mit Unterschwappach und Wohnau gehören. 2003/2004 war er zusätzlich Pfarradministrator von Hofheim, 2009 vorübergehend auch Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft Sankt Kilian Haßfurt.

Dr. Petro Müller (50) ist Ökumenereferent der Diözese Würzburg und Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft „Heiliger Franziskus im Maintal“. Er wurde 1959 in Fulda geboren. Am 23. Februar 1985 empfing er durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele im Würzburger Kiliansdom die Priesterweihe. Seine Kaplanszeit verbrachte er in Bad Königshofen, Untersteinbach und Marktheidenfeld. Von 1988 bis 2000 war er Pfarrer von Großlangheim und von 1995 bis 2000 zusätzlich Pfarrer von Rödelsee und stellvertretender Dekan für das Dekanat Kitzingen. Von 1988 bis 1995 war Müller auch Dekanatsjugendseelsorger für das Dekanat Kitzingen und von 1990 bis 1995 auch Seelsorger der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) und Präses des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Landkreis Kitzingen. 1994 erwarb er den Grad des Doktors der Theologie. Von 1997 bis 2000 gehörte er der Ökumene-Kommission des Bistums an. 2000 wurde er zur Fertigstellung seiner Habilitation an der Universität Innsbruck freigestellt. 2003 erwarb Müller die Lehrbefugnis als Universitätsdozent für Dogmatik und Dogmengeschichte. Im gleichen Jahr wurde er zum Pfarradministrator der Pfarrei Esselbach im Landkreis Main-Spessart ernannt, 2004 dann zum Pfarrer. 2006 übernahm er mit einer halben Stelle das Amt des Ökumenereferenten und 2007 ebenfalls mit halber Stelle die Aufgabe des Pfarrvikars für Erlabrunn und Margetshöchheim. Die Gemeinden bilden seit 2009 zusammen mit Zell am Main die Pfarreiengemeinschaft „Heiliger Franziskus im Maintal“. Seit 2006 ist er auch Delegierter in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK) und der Bayerischen Ökumene-Kommission. Müller nahm bisher verschiedene Lehraufträge wahr. Er leitet Fortbildungen und hält Vorträge.

Wolfgang Senzel (53) ist Pfarrvikar in der Aschaffenburger Pfarreiengemeinschaft Sankt Martin Innenstadt. Er wurde 1956 in Wiesen geboren. Am 23. Februar 1985 empfing er durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele im Würzburger Kiliansdom die Priesterweihe. Als Kaplan wirkte er in Röthlein und Hammelburg, Westheim und Kahl am Main.1988 wurde er Pfarrer von Wernfeld. Von 1992 bis 1994 war er zusätzlich Geistlicher Leiter des Kreises Junger Missionare (KJM). 1997 wechselte er als Pfarrer nach Aschaffenburg-Sankt Laurentius. Von 2000 bis 2005 war er zusätzlich Dekan für das Dekanat Aschaffenburg-Stadt. Er übernahm außerdem zeitgleich den Vorsitz des Kuratoriums der Telefonseelsorge Untermain. Darüber hinaus wurde Senzel 2000 Geistlicher Beirat der Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen im Bistum Würzburg und Mitglied im Verwaltungsausschuss des Theklawerks. 2005 wurde Senzel auch Religionslehrer an der Staatlichen Realschule für Knaben in Aschaffenburg. 2008 nahm er eine Sabbatzeit. Seit 2009 ist Senzel Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft Sankt Martin in der Aschaffenburger Innenstadt und außerdem weiterhin Religionslehrer. Zusätzlich hilft er in der Seelsorge am Klinikum Aschaffenburg mit.

(0410/0188)

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