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Blick auf Christen in aller Welt

Katholischer Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ tagt vom 12. bis 15. März im Congress Centrum Würzburg – Schirmherr Bischof Dr. Friedhelm Hofmann sieht Möglichkeit und Aufforderung zum Dialog

Würzburg (POW) Als „eine gute Möglichkeit, weltweite Probleme der Christen zur Sprache zu bringen“, sieht Bischof Dr. Friedhelm Hofmann den „5. Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche“. Dieser wird vom Hilfswerk „Kirche in Not“ vom 12. bis 15. März im Congress-Centrum Würzburg veranstaltet. Besonders wichtig sei ihm der Kongress im Hinblick auf die vielen verfolgten Christen im Nahen Osten und in Afrika. „Ein Dialog ist angesagt“, betonte Schirmherr Bischof Hofmann bei der Pressekonferenz am Dienstag, 9. Februar. Der Kongress findet nach 2011 zum zweiten Mal in Würzburg statt und steht unter dem biblischen Leitwort: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein bis an die Grenzen der Erde.“

Erwartet werden Kardinäle und Bischöfe aus vier Kontinenten sowie weltweit tätige Missionare, Künstler, Wissenschaftler und Schriftsteller. Als „Veranstaltung für alle Generationen“ ist der Kongress für jedermann geöffnet. Mit Kinderbetreuung für alle Altersstufen und einem integrierten „Jugendkongress“ lädt „Kirche in Not“ auch Familien nach Würzburg ein. Den Eröffnungsgottesdienst zelebriert Bischof Hofmann am 13. März um 13 Uhr im Kiliansdom. Das Eröffnungsreferat zum Kongressmotto hält anschließend Joachim Kardinal Meisner aus Köln.

Ein Höhepunkt des Kongresses ist am Freitagabend, 13. März, ab 18.45 Uhr der „Abend der Weltkirche“. Glaubensvertreter aus Asien, Afrika und dem Nahen Osten berichten aus erster Hand über die schwierige Situation der Christen in ihren Ländern. Des Weiteren ist die Priesterausbildung in den verschiedenen Ländern Thema. Der Samstagmorgen steht ganz im Zeichen der Ökumene. Als Redner angefragt ist Kurt Kardinal Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Am Samstagnachmittag findet parallel zum Jugendkongress mit Workshops und Podiumsdiskussion der „Nachmittag für die westeuropäische Kirche in Not“ mit Fragen zu Herausforderungen für die Kirche im 21. Jahrhundert statt. Beim Podiumsgespräch ab 15.45 Uhr geht es um das Thema „Gegen den Strom von Meinungsdiktatur und Political Correctness“ – wobei Kirche-in-Not-Geschäftsführerin Karin Maria Fenbert bei der Pressekonferenz deutlich machte: „Wir leben in Meinungsfreiheit“. Der Fernsehsender K-TV überträgt am Samstagabend live die im Kongress integrierte Glaubenskundgebung „Spirit 2015“, ein buntes Festival der katholischen Weltkirche mit Showelementen, Impulsen, Zeugnissen und Musik.

Um das Thema „Arabischer Winter – Islamisierung und ‚religiöse Säuberung‘ des Nahen Ostens“ geht es am Sonntag, 15. März, beim Forum ab 8.30 Uhr. Die Diskussion ab 10.10 Uhr befasst sich schließlich – anlässlich des von Papst Franziskus ausgerufenen „Jahrs des geweihten Lebens“ – mit der großen Bedeutung der Orden für das Leben der katholischen Kirche und die Verbreitung des Glaubens. Mit einem Abschlussgottesdienst um 12.30 Uhr endet der Internationale Kongress.

Als prominente Gäste aus der Weltkirche werden beim Kongress unter anderem Erzbischof Stankevics aus Riga, Joachim Kardinal Meisner, Bischof Kukah aus Nigeria, Erzbischof Warda aus dem Irak, Großerzbischof Schewtschuk aus Kiew, der Koptisch-Katholische Bischof Samaan aus Ägypten und Weihbischof Hanna aus Bagdad erwartet. Zu den zahlreichen Publizisten, Wissenschaftlern und Künstlern auf dem Kongress gehören Pater Richard Ho Lung, Gründer und Generaloberer der „Missionaries Of The Poor“, Michael Hesemann, Dina Raouf Khalil, Dr. Peter Egger, Gabriele Kuby, Danny Fresh, Martin Lohmann sowie Dr. Alexander Kissler.

Weitere Informationen bietet die Internetseite www.treffpunkt-weltkirche.de. Das Programmheft zum Kongress sowie Plakate zum Aushängen und Flyer zum Verteilen können unentgeltlich bei „Kirche in Not“ bestellt werden. Karten für alle drei Kongresstage kosten im Vorverkauf bis zum 2. März 40 Euro. Die Tageskarte für Freitag kostet 20 Euro, für Samstag 25 Euro und für Sonntag 15 Euro.

Weitere Informationen bei: Kirche in Not, Lorenzonistraße 62, 81545 München, Telefon 089/64248880, E‑Mail kontakt@kirche-in-not.de, Internet www.kirche-in-not.de. 

sj (POW)

(0715/0175, E-Mail voraus) 

Hinweis für Redaktionen: Fotos abrufbar im Internet

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