Der Vergabeausschuss gab Mittel in Höhe von 16.500 Euro für vier Projekte frei. Die geförderten Projekte befinden sich in Afrika, Lateinamerika und Asien und erhalten Unterstützung aus Kleinbeträgen, die Mitarbeitende von Caritas und Bistum monatlich für die Aktion Restcent spenden. So wird ein Verein unterstützt, der sich in Indien für die Bildung benachteiligter Kinder einsetzt. Im Würzburger Partnerbistum Mbinga in Tansania geht Geld an ein Projekt zur Aufklärung von Schülerinnen und Schülern über das Thema Menstruation. Finanzielle Unterstützung erhalten zudem ein Internat für Mädchen im Senegal und ein Projekt für benachteiligte Menschen in Kolumbien. Die Aktion Restcent wird von den Mitarbeitervertretungen der Caritas und des Bischöflichen Ordinariates Würzburg getragen. Beratend wirken Vertreterinnen und Vertreter des Referats Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising des Caritasverbandes für die Diözese Würzburg sowie der Diözesanstelle Weltkirche des Bistums mit. Sabine Werner, Geschäftsführerin der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen im caritativen Bereich der Diözese Würzburg (DiAG MAV B) und zentrales Mitglied des Vergabeausschusses, dankte allen Mitarbeitenden, die mit einer kleinen monatlichen Gabe jedes Jahr aufs Neue Großes bewirken, um benachteiligten Menschen weltweit zu helfen. Sie nimmt auch Projektanträge für eine mögliche Vergabe entgegen.
hela (Caritas)
(1926/0444; E-Mail voraus)
Hinweis für Redaktionen: Foto abrufbar im Internet

