Der Tod vereine die Menschen auf tiefster Ebene, auch wenn es oft verdränge werde, darüber zu sprechen, heißt es in der Einladung. Doch wie gehen andere Kulturen mit dem Thema um? Kann ein aktiver Umgang mit dem Tod vielleicht einen Beitrag zu einem erfüllten Leben leisten? „Die Kunstwerke versprechen bereichernde Perspektiven.“ Die Ausstellung wurde initiiert von Dr. Jorge Humberto Tapia Pérez, bildender Künstler und Arzt am Leopoldina Krankenhaus Schweinfurt, sowie Marion Hammer, Koordinationsleitung „casa“ Vielfalt“. Sie werden bei der Eröffnung in das Projekt einführen. Zudem besteht die Möglichkeit, mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen. Für die musikalische Begleitung sorgen Gerhard Vonend (Piano, Orgel) und Rüdiger Wolf (Panflöte, Percussion). Die Ausstellung kann bis Sonntag, 15. November, täglich von 8 bis 18 Uhr besichtigt werden. Der Zugang ist barrierefrei. Veranstalter ist der Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Schweinfurt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
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