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Bischof Bahlmann aus Óbidos bloggt über Amazonas-Synode

Óbidos/Rom (POW) Bischof Bernardo Johannes Bahlmann, Bischof des brasilianischen Partnerbistums Óbidos der Diözese Würzburg, bloggt täglich über den Verlauf der Amazonas-Synode im Vatikan.

Auf den deutschsprachigen Seiten von Vatican-News schreibt er über seine Eindrücke der Versammlung in Rom. „Die einführenden Worte von Papst Franziskus in der Synodenaula haben uns ermutigt und zugleich in ein ganz geistliches Klima mit hineingenommen“, berichtet er in seinem Beitrag vom Dienstag, 8. Oktober. Der Papst habe zum Auftakt von der pastoralen, kulturellen, sozialen und ökologischen Dimension der Synode, aber auch vom Gebet und dem guten Miteinander gesprochen. „Und am Nachmittag ging es los mit den Themen, mit denen wir am Amazonas Tag für Tag zu tun haben: Jugend, Katechese und Riten für indigene Völker, Priestermangel und Viri Probati, Feuer im Regenwald und Ausbeutung der Rohstoffe für die Industrieländer, angemessene Evangelisierung, Berufungspastoral und die Seelsorge der indigenen Familien, um nur einiges zu nennen.“

Zur Person

Bernardo Johannes Bahlmann, geboren 1960 und studierter Agraringenieur, lebt seit 1983 in Brasilien. Dort begegnete er dem Paderborner Franziskanerpater Hans Stapel, Gründer des Suchthilfeprojekts „Fazenda da Esperança“, und trat ebenfalls dem Franziskanerorden bei. Die Diakonenweihe spendete ihm 1995 im brasilianischen Petropolis der heutige Kurienkardinal João Braz de Aviz, Präfekt der Ordenskongregation. 2009 ernannte Papst Benedikt XVI. den Münsterländer Franziskaner zum Prälaten von Óbidos, zwei Jahre später wurde er im Zug der Erhebung der Territorialprälatur zum Bistum dessen erster Diözesanbischof. Seit 2012 gibt es eine offizielle Partnerschaft der Amazonas-Diözese mit Würzburg. Bahlmann gilt als volksnaher Bischof, der ganz an der Seite der ihm anvertrauten Menschen steht. Besonders am Herzen liegt ihm das nach Papst Franziskus benannte Krankenhausschiff am Amazonas, das seit August 2019 verschiedene Flussgebiete im Bistum Óbidos abfährt und benachteiligte Menschen kostenlos behandelt.

(4119/1096; E-Mail voraus)

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