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Bischof Hofmann an Pfingsten: „Schlüssel zu einer besseren Welt“

Würzburg (POW) Als Lebensprinzip der ganzen Schöpfung hat Bischof Dr. Friedhelm Hofmann am Hochfest Pfingsten den Heiligen Geist bezeichnet.

In seiner Predigt am Pfingstsonntag, 24. Mai, im Würzburger Kiliansdom betonte er, dass ohne das Wirken des Heiligen Geistes die Frohbotschaft längst im Weltgetriebe untergegangen wäre. „Hier finden wir wahrhaft den Schlüssel zu einer uns selbst und damit zu einer die Welt verbessernden Grundhaltung. Er ist das Lebensprinzip der ganzen Schöpfung. Er bewirkt die Menschwerdung Jesu. Ohne ihn können wir Jesu Leben, Sterben und Auferstehen nicht begreifen.“ Trotzdem werde der Heilige Geist häufig vergessen. Papst Franziskus habe ihn als den „großen Vergessenen in unseren Gebeten“ bezeichnet: „Wir beten häufig zu Jesus; wir beten zum Vater, vor allem im Vaterunser, doch wir beten nicht so häufig zum Heiligen Geist.“ Doch nach den Worten von Bischof Hofmann ist der Heilige Geist der „Motor“ der Kirche. „Durch die Sakramente der Taufe und Firmung wohnt er in uns und belebt uns. Er ermöglicht, dass wir in seiner Kraft die Osterbotschaft verstehen, leben und verkünden.“ Sein Geheimnis sei überall erlebbar: in der Natur, der Kultur, im Leben und im Menschen selbst. Gerade im künstlerischen Schaffen werde sein Wirken eindrucksvoll erlebbar. Ob in der Architektur, in der bildenden Kunst, in der Literatur oder der Musik: Das was man in diesen Werken erfahre, übersteige immer das Vermögen der Kunstschaffenden, betonte Bischof Hofmann. „Möge uns der Heilige Geist nicht der große Unbekannte bleiben, sondern als die göttliche Gabe, als die belebende und inspirierende personale Kraft uns erfüllen und antreiben, die Frohe Botschaft zu leben.“ Der Konzert- und Aufbauchor der Mädchenkantorei und die Camerata Würzburg brachten die „Messe de pêcheurs de Villerville“ von Gabriel Fauré und André Messager zur Aufführung.

(2215/0520; E-Mail voraus)

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