„Es ist eine Auszeichnung für Sie und eine Anerkennung Ihrer Arbeit, dass Sie das intensive Auswahlverfahren für dieses wichtige Amt erfolgreich durchlaufen und die Zustimmung aller beteiligten Gremien erhalten haben.“ Er freue sich, mit ihr eine Frau an der Spitze des wichtigsten Wohlfahrtsverbands in Deutschland zu wissen, die für die Verbindung von Caritas und Pastoral steht. Ganz sei es in ihrem Wirken im Kloster Oberzell und dessen Einrichtungen stets wichtig, nicht nur tätige Hilfe zu leisten, „sondern den Menschen – vor allem den Mädchen und jungen Frauen – auch im geistlichen Sinne zu dienen“. Als Präsidentin des Deutschen Caritasverbands werde sie eine wichtige politische Rolle spielen und hoffentlich auch bei den Verantwortungsträgern in Gesellschaft und Politik Gehör finden. Schon die Ordensgründerin der Oberzeller Franziskanerinnen, Antonia Werr, habe es verstanden, zum Erreichen ihrer Ziele die richtigen Partner und Unterstützer zu finden. „Im Geist ihrer Gründerin hatten die Dienerinnen der heiligen Kindheit Jesu stets einen guten Blick für die Bereiche, in denen ihr Einsatz gebraucht wird und an denen sie einen Unterschied machen können. Ich bin überzeugt, dass Sie diese Haltung auch im Deutschen Caritasverband weiterhin pflegen werden.“
(2926/0691; E-Mail voraus)
