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Bischof Jung sendet Videogruß in die JVA

Würzburg (POW) Die Folgen des Eingeschlossenseins thematisiert Bischof Dr. Franz Jung in einem Weihnachtsgruß für die Menschen in der Justizvollzugsanstalt. Coronabedingt muss in diesem Jahr sein Besuch in der JVA Würzburg entfallen. „Lockdown – was die Gesellschaft als Ganze erfährt, davon können Sie ein Lied singen, wenn Sie sich erinnern an den ersten Tag, als Sie in die JVA kamen.“ Resignation, Hass und Selbsthass, Müdigkeit, Angst und die Frage „Werde ich in der Lage sein, mit dieser herausfordernden Situation zurechtzukommen“ gingen vielen Menschen in dieser Situation durch den Kopf. Der aktuelle Lockdown mache die ganze Gesellschaft dafür sensibel, was die Menschen in der JVA durchlitten. Gott komme an Weihnachten in die enge Welt des Lockdowns und der vielen Fragen, die sich darin auftäten. „Gott kommt, um unsere Schwäche anzunehmen. Er wird Mensch, um uns unsere Würde als Menschen wiederzugeben“, betont Bischof Jung. Gott lade an Weihnachten ein, „uns in dem Kind selbst anzunehmen. Er lädt uns ein, mit ihm in dieser dunkelsten Nacht den Weg aus der Finsternis ins Licht zu gehen.“

(0121/0030; E-Mail voraus)

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