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Bischof talkt erstmals auf Instagram

Bischof Jung beschreitet in der Fastenzeit angesichts Corona-Pandemie neue Wege – „Anregungen zur österlichen Bußzeit“ statt Fastenhirtenbrief – Austausch auf Social-Media-Plattform mit Menschen aus dem Bistum Würzburg und Partnerbischof Bernardo Johannes Bahlmann aus Amazonien – Gespräche mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Dr. Josef Schuster vom Zentralrat der Juden

Würzburg (POW) Neue Wege in der digitalen Kommunikation beschreitet Bischof Dr. Franz Jung in der diesjährigen Fastenzeit: Erstmals wird er auf dem Social-Media-Kanal Instagram @bistumwuerzburg Gespräche zu seinen „Anregungen zur österlichen Bußzeit angesichts der Corona-Pandemie“ führen. Die Anregungen ersetzen sein alljährliches Wort zur Fastenzeit. Instagram-Gespräche führt der Bischof mit Menschen aus dem Bistum Würzburg ebenso wie mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Dr. Josef Schuster, dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, und Bischof Bernardo Johannes Bahlmann aus dem Würzburger Partnerbistum Óbidos in Amazonien/Brasilien. Die Talkserie steht unter dem Titel „ausgetauscht“ und dem Hashtag „zwei1einhalb“, was heißt: Es tauschen sich zwei Personen (Bischof und Gesprächspartner/in) aus, zu einem Thema (Fastenimpuls), in einer halben Stunde.

Die Anregungen des Bischofs werden zunächst am ersten Fastensonntag, 21. Februar, in den Gottesdiensten im Bistum Würzburg verlesen oder als Video gezeigt. Da aus den bekannten Gründen weniger Menschen an den öffentlichen Gottesdiensten teilnehmen können, möchte Bischof Jung einladen, sich miteinander auszutauschen über die Grundvollzüge, die Jesus in der Bergpredigt für die 40-tägige Fastenzeit ans Herz lege: Fasten, Beten, Almosen geben.

Bischof Jung selbst wird den Austausch dann in den Wochen der Fastenzeit auf der Social-Media-Plattform Instagram in Eins-zu-eins-Gesprächen mit verschiedenen Personen führen. Interessierte können das Gespräch live mitverfolgen und sich über den Chat mit ihren Fragen und Kommentaren beteiligen. Wer keinen Instagram-Zugang hat, kann die Gespräche hinterher auf dem YouTube-Kanal des Bistums Würzburg anschauen. Weiter lädt der Bischof die Menschen in den Gemeinden ein, sich über die Impulse auszutauschen.

Auf Instagram sind bisher Livegespräche des Bischofs mit folgenden Personen geplant:

  • Montag, 22. Februar, 18.30 Uhr, Heike Stumpf, Pflegedienstleiterin im Pflegeheim Camillus-Haus im Caritas-Heimathof Simonshof, Bastheim
  • Montag, 1. März, 18.30 Uhr, Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags
  • Montag, 8. März, 17 Uhr, Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
  • Donnerstag, 11. März, 18.30 Uhr, Martina Ullrich, Ministrantin in Gerlachshausen und Pfadfinderin vom Stamm Stadtschwarzach
  • Donnerstag, 18. März, 18.30 Uhr, Bischof Bernardo Johannes Bahlmann, Bischof des brasilianischen Partnerbistums Óbidos in Amazonien
  • Dienstag, 23. März, 16 Uhr, Katharina Ziegler, Projekt-Ingenieurin, Regionalvorstand des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Aschaffenburg
  • Freitag, 26. März, 18.30 Uhr, Elke Wolz-Nagl, Leiterin des Hauses für Kinder, Caritas-KiTa Gaukönigshofen
  • Dienstag, 30. März, 18.30 Uhr, Familie geplant

Wie erstmals im vergangenen Jahr bietet das Medienhaus der Diözese Würzburg die Anregungen des Bischofs zur österlichen Bußzeit 2021 im Video- oder Audioformat zum Download an. Interessierte Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften können sich eine Datei aus dem Web laden und diese im Gottesdienst beziehungsweise in der Vorabendmesse abspielen. Das Medienhaus verschickt hierzu an alle Interessenten einen Downloadlink per Mail. Dieser kann unter pow@bistum-wuerzburg.de angefordert werden. Ab Samstagabend, 20. Februar, 19 Uhr, stehen die Dateien auch der Allgemeinheit zur Verfügung unter www.bistum-wuerzburg.de. Weiter sind die Anregungen des Bischofs im Würzburger katholischen Sonntagsblatt in der Ausgabe vom 21. Februar abgedruckt.

(0721/0173; E-Mail voraus)

Hinweis für Redaktionen: Foto abrufbar im Internet

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