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Bischof virtuell vor Ort

Diözese Würzburg geht neue Wege beim Hirtenwort zur österlichen Bußzeit

Würzburg (POW) Die Diözese Würzburg geht neue Wege bei der Verbreitung des Hirtenworts von Bischof Dr. Franz Jung zur österlichen Bußzeit: Erstmals können Pfarreiengemeinschaften und Gemeinden das Hirtenwort im Video- oder Audioformat vorab downloaden und es dann am ersten Fastensonntag, 1. März, im Gottesdienst beziehungsweise in der Vorabendmesse abspielen. Bischof Jung spricht im diesjährigen Hirtenwort zum Thema „Das kontemplative Beten“. Die Fernsehredaktion des Medienhauses der Diözese hat das Video mit Bischof Jung in der Krypta des Würzburger Kiliansdoms aufgezeichnet.

„Das Angebot des Medienhauses der Diözese zum Download ist ein Service für die Gemeinden vor Ort in Zeiten der Digitalisierung. Damit kommt Bischof Jung virtuell in Bild und Ton vor Ort: Die Gottesdienstbesucher sehen den Bischof am Bildschirm und hören ihn im Originalton über die Lautsprecheranlage“, erläutert Bernhard Schweßinger, Leiter des Medienhauses. Auch wenn die technische Umsetzung für viele Gemeinden noch schwierig sein dürfte, hofften die Verantwortlichen, dass doch so manche Gemeinde diese Neuerung aufgreife. „Bischof Jung und wir im Medienhaus sind sehr gespannt. Es ist ein Anfang.“

Zum Vorgehen: Gemeinden können sich eine Datei mit Sperrfrist aus dem Web laden und diese dann am ersten Fastensonntag, 1. März, abspielen. Das ist beispielsweise mit Beamer oder Fernsehgerät möglich. Das Medienhaus verschickt hierzu an alle Interessenten einen Downloadlink per Mail. Dieser kann unter pow@bistum-wuerzburg.de angefordert werden. Ab 1. März, 12 Uhr, stehen die Dateien unter www.bistum-wuerzburg.de auch der Allgemeinheit zur Verfügung. Der Wortlaut des Hirtenwortes ist dann in der Ausgabe des Würzburger katholischen Sonntagsblatts vom 8. März abgedruckt.

(0920/0222; E-Mail voraus)

Hinweis für Redaktionen: Foto abrufbar im Internet

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