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Die gute Nachricht

Chancen für Benachteiligte schaffen

Solidaritätsfonds Arbeitslose im Bistum Würzburg vergibt 21.400 Euro für 17 Ausbildungs- und Arbeitsplätze in Unterfranken und Óbidos

Würzburg/Aschaffenburg/Hofheim/Mellrichstadt/Óbidos (POW) Genau 21.400 Euro hat der Solidaritätsfonds Arbeitslose im Bistum Würzburg bei seiner jüngsten Sitzung vergeben. Insgesamt 17 Ausbildungs- und Arbeitsplätze werden damit bis ins kommende Jahr und zum Teil bis in das Jahr 2022 hinein unterstützt. Vornehmlich genehmigten die Mitglieder des Ausschusses unter Vorsitz von Generalvikar Domdekan Dr. Jürgen Vorndran Mittel für Arbeitsplätze von Menschen, die auf dem regulären Arbeitsmarkt keine Beschäftigung finden. Bischöflicher Finanzdirektor Sven Kunkel erläuterte, aufgrund der momentanen Zinssituation und der stark rückgängigen Spenden müsse der Fonds seine Leistungen bedauerlicherweise stark kürzen.

Bereits seit September wird einem jungen Mann ermöglicht, seine Ausbildung zum Altenpfleger abzuschließen. Beschäftigt wird er dafür im Altenheim Franziska Streitel in Mellrichstadt. Der Solidaritätsfonds gibt hierfür einen Zuschuss von 3000 Euro.

Eine zusätzliche Ausbildungsstelle zur Pflegefachfrau im Caritas-Altenservicezentrum Sankt Martin in Hofheim hat der Caritasverband für den Landkreis Haßberge zum 1. September 2020 geschaffen. Die Maßnahme läuft bis 31. August 2022. Der Vergabeausschuss genehmigte 5000 Euro an Fördermitteln.

Verlängern kann die Kolping-Dienstleistung GmbH das Projekt „Beschäftigungsinitiative Mainfranken“ an den Standorten Aschaffenburg und Würzburg für insgesamt 14 Menschen, die keinen regulären Arbeitsplatz finden. Der Vergabeausschuss unterstützt das Projekt mit 8000 Euro.

Aus den Mitteln des Solidaritätsfonds „Weinbergsarbeiter“ der Berufsgruppe der Pastoralreferenten im Bistum Würzburg wird ein Arbeitsplatz für das Projekt „Aufbau eines Referats Kommunikation“ des brasilianischen Partnerbistums Óbidos mit 5400 Euro unterstützt.

Mit diesen Maßnahmen hat der Solidaritätsfonds Arbeitslose seit seiner Gründung durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele im Jahr 1984 insgesamt rund 13,6 Millionen Euro vor allem für Ausbildungsstellen und Arbeitsplätze für Arbeitslose in Unterfranken gegeben. 4498 Frauen und Männern wurde und wird geholfen. Von 1984 bis 2020 unterstützte die Diözese Würzburg den Fonds mit insgesamt rund 11,3 Millionen Euro aus Mitteln der Kirchensteuer. Spenden und Zinserträge erbrachten in diesen Jahren rund 2,5 Millionen Euro.

Spenden für den Solidaritätsfonds Arbeitslose können eingezahlt werden bei: Liga Würzburg, IBAN DE70750903000003000044, BIC GENODEF1M05, oder bei der Sparkasse Mainfranken Würzburg, IBAN DE29790500000000090605, BIC BYLADEM1SWU.

mh (POW)

(4320/1098; E-Mail voraus)

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