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„Dafür bin ich extrem dankbar“

104. Deutscher Katholikentag
Verantwortliche aus dem Bistumsbüro für den Katholikentag ziehen Resümee

Würzburg (POW) Welches Resümee ziehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bistumsbüro für den 104. Deutschen Katholikentag am Ende der fünftägigen Großveranstaltung?

Domkapitular Albin Krämer, Bischofsvikar für den 104. Deutschen Katholikentag: „Das Bistum wurde auf dem Katholikentag sehr positiv wahrgenommen. Dafür bin ich extrem dankbar. Dankbar bin ich vor allem für den Einsatz von vielen Ehrenamtlichen und vielen Hauptamtlichen, die sich hier mit eingebracht haben, damit wir die Rolle als Gastgeber gut ausgefüllt haben. Sei es beim Rastplatz, sei es beim ,Abend der Begegnung‘, sei es bei der Kneipenseelsorge, aber gerade auch hier in der Demokratiekirche, die noch einmal deutlich macht, dass wir auch einige inhaltliche Akzente als Bistum innerhalb des Katholikentages setzen konnten. Gerade auch die Frage: Wie können wir als Kirche Demokratie stärken? Wie können wir Zivilgesellschaft gut aufbauen, miteinander aufbauen? Wie können wir auch im Sozialraum als Christen unter den Menschen gute Mitbürgerinnen und Mitbürger sein und unseren Teil dazu beitragen, dass wir in einer Gesellschaft leben, wo für jede und jeden Platz ist?“

Dominik Großmann, Referent für den Katholikentag: „Ich hoffe, dass die Erfahrung darüber hinauswirkt, was Katholikentag eigentlich ist. Da haben wir im Vorfeld viel erzählt, und für viele war es nicht vorstellbar. Ich habe erlebt, dass Leute gespürt haben: Es ist so viel mehr und so viel anders, als sie es sich vorgestellt haben – ganz konkret Projekte, die wir mit angestoßen haben, wie die Demokratiekirche oder die Kneipenseelsorge. Da kamen so viele positive Rückmeldungen. Ich bin gespannt und hoffe darauf, dass diese Ideen irgendwie weitergehen.“

Sigrid Traub, Mitarbeiterin im Bistumsbüro für den Katholikentag: „Für unser Bistum war der Katholikentag auf jeden Fall ein großer Erfolg. Die Menschen, die sich mit uns auf den Weg gemacht haben zu den Tagen seit Mittwoch bis zum Abschlussgottesdienst. Es war eine große Erfahrung für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bistum, die sich mit uns auf den Weg gemacht haben, diese Tage zu gestalten. Das war für viele nicht so einfach, sich am Anfang überhaupt vorzustellen: Was tue ich hier eigentlich, was bereite ich hier vor, was brauche ich dafür? Wie viele Menschen brauche ich dafür? Ist es überhaupt cool, da mitzumachen? Die Katholikentagsbesucherinnen und -besucher kommen und sind glücklich, besuchen diese Veranstaltungen und sprechen auch Lob aus. Jeder von uns hier ist beseelt zu erleben, was man sich vorher nicht vorstellen konnte. Viele Kolleginnen und Kollegen im Bistum haben auch mit dem Katholikentag vorher keine Berührungspunkte gehabt. Selbst wenn sie nicht am Programm beteiligt sind, erleben sie zum ersten Mal einen Katholikentag und sagen: Wow, das konnten wir uns nicht vorstellen, dass wir so etwas in Würzburg haben. Das, finde ich, ist ein großer Erfolg für unser Bistum und hoffentlich auch nachhaltig.“

Elisabeth Schulz, Referentin für den „Abend der Begegnung“: „Der Start in den Katholikentag war sehr schön. Die Eröffnung mit dem Erinnerungsstück vom letzten Würzburger Katholikentag im Jahr 1907 war ein richtiger Wow-Moment auf dem Residenzplatz. Trotz des schlechten Wetters und viel Regen und Nässe sind die Menschen im Anschluss einfach in die Innenstadt geströmt und haben die Vielfalt unseres Bistums kennenlernen dürfen – vom Zirkus über Alphornbläser die große Bandbreite dessen, was unser Bistum zu bieten hat. Ich habe bis jetzt sehr viele positive Rückmeldungen bekommen. Alle Besucherinnen und Besucher gingen beseelt und fröhlich nach Hause. Auch ich bin jetzt sehr entspannt und wirklich sehr zufrieden mit dem Abend.“

chd (POW)

(2126/0520; E-Mail voraus)

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