Leineweber wurde 1962 in Nesselröden bei Göttingen geboren. Nach dem Theologiestudium in Würzburg und Rom weihte ihn Bischof Dr. Paul-Werner Scheele am 27. Februar 1993 in Würzburg zum Priester. Anschließend war Leineweber Kaplan in Würzburg-Versbach. Im September 1993 wurde er Kaplan in Würzburg-Heiligkreuz und 1998 dort Pfarrer. Ab 1996 übernahm er zudem die Aufgabe des Geistlichen Begleiters der Gemeinschaft Sant’Egidio, von 1998 bis 2010 war er außerdem Caritaspfarrer im Dekanat Würzburg-Stadt. Im Jahr 2000 wurde er auch zum Pfarrer von Würzburg-Sankt Elisabeth ernannt. Die Pfarreien Heiligkreuz und Sankt Elisabeth bilden seit 2007 die Pfarreiengemeinschaft „Heiligkreuz und Sankt Elisabeth, Würzburg“. 2000 wurde er zudem Mitglied im Caritasrat des Diözesan-Caritasverbands Würzburg. 2008 gab er die Leitung der Pfarreiengemeinschaft ab und wurde teilweise zur Fertigstellung seiner Dissertation freigestellt. Ab dem Schuljahr 2009/2010 war Leineweber als Religionslehrer und Schulseelsorger an der Sankt-Ursula-Schule in Würzburg tätig. 2010 wurde er auch zum Leiter der Gefängnisseelsorge in der Justizvollzugsanstalt Würzburg und Schweinfurt ernannt. Von der Aufgabe als Leiter der Gefängnisseelsorge wurde er 2014 entpflichtet. Seit 2021 ist Leineweber Rektor der Würzburger Marienkapelle. Im gleichen Jahr wurde er zum stellvertretenden Dekan des Dekanats Würzburg gewählt. Von 2022 bis 2023 war er vorübergehend auch Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Sebastian, Heuchelhof und Sankt Josef, Rottenbauer“ sowie in 2025 der Pfarreiengemeinschaft „Heidingsfeld und Sankt Bruno“ im Pastoralen Raum Würzburg Süd-West. Seit Juli 2025 ist Leineweber Domvikar. Im gleichen Jahr wurde er als Religionslehrer an der Sankt-Ursula-Schule entpflichtet. Seine Beauftragung zur Mitarbeit im Urbanen Raum Würzburg endet mit der Übernahme der Aufgabe als Ordensreferent.
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