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Fast 40 Jahre im Dienst der „Weitervereinigung“

Paderborn/Würzburg (POW) Für das Paderborner Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik hat der Leitende Direktor Professor Dr. Wolfgang Thönissen die Verdienste des verstorbenen Bischofs em. Dr. Paul-Werner Scheele hervorgehoben.

„Die Sorge um die Einheit der Christen wurde schon sehr früh zu seiner speziellen Lebensaufgabe. Hier im Institut wirkte Paul-Werner Scheele viele Jahre als Leitender Direktor, bis er zum Bischof der Diözese Würzburg ernannt wurde“, heißt es in einem Schreiben an Bischof Dr. Franz Jung. Bis zuletzt sei Bischof Scheele neben vielen anderen Ämtern und Aufgaben im weiten Feld der Ökumene als Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Einrichtung in Paderborn verbunden geblieben. „In diesen fast 40 Jahren haben wir seine hohe theologische Kompetenz ebenso schätzen gelernt wie seine Sitzungsleistung mit seinem schlagfertigen, trockenen westfälischen Humor.“ Mit diesem besonderen Charisma sei es ihm immer wieder gelungen, auch bei kontroversen Diskussionen Spannungen aufzulösen und Mut zu machen, den Weg der Ökumene weiterzugehen. „In den letzten Jahren gehörte das Wort ‚Weitervereinigung‘ zum festen Bestand seines ökumenischen Vokabulars. Das war Ausdruck seines festen Vertrauens, dass die Einheit der Kirche zwar durch die Schuld der Kirchen verdunkelt ist, aber im tiefsten Wesen durch den Herrn der Kirche, Christus selbst, erhalten bleibt“, erklärt Thönissen.

(2119/0539; E-Mail voraus)

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