Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Förderverein von Telefonseelsorge und Fachstelle Suizidberatung hat neuen Vorstand

Würzburg (POW) Der Förderverein „Telefonseelsorge Würzburg-Main-Rhön und Fachstelle Suizidberatung Würzburg“ hat einen neuen Vorstand. Ihm gehören Jim Stock (Vorsitzender), Thorsten Aichele (stellvertretender Vorsitzender), Steffen Grun (Kassenwart), Pastoralreferent Christian Hohm (Schriftführer) sowie als Beisitzer Rose Heimberger, Martina Kronenberger und Alfred Schulz an.

Der alte Vorstand bestand aus Martina Apel, Pastoralreferentin Christine Endres, Steffen Grun, Angelika Härth-Bauer, Achim Pfeiffer und Alfred Schulz. Dieser war zum Teil seit 2007 und zum Teil seit 2014 im Amt. „Es haben sich erfreulicherweise motivierte Menschen gefunden, welche die Arbeit gern weiterführen möchten“, erklärte Endres, Abteilungsleiterin Diakonische Pastoral beim Bistum Würzburg. Der Förderverein ging 2014 aus dem damaligen „Trägerverein für Telefonseelsorge und Krisendienst“ hervor und versteht sich als Unterstützungssystem für die beiden Dienste. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche erreichbar, ermöglicht durch das Engagement von rund 100 Ehrenamtlichen. Zudem bietet sie Chatberatung via Internet, die auch immer ausgebucht sei, sobald Beraterinnen und Berater Termine ins Netz stellen. Die Fachstelle Suizidberatung hieß bis vor fünf Jahren „Krisendienst“ und berät Menschen in suizidalen Krisen sowie deren Angehörige. Der Förderverein bezuschusst nach eigenen Angaben Veranstaltungen oder Kosten, die die Träger der Telefonseelsorge und der Fachstelle – der Ortscaritasverband Würzburg und das Diakonische Werk Würzburg – wegen knapper Finanzen nicht bezuschussen können. Dazu zählten zum Beispiel die Teilnahme an bundesweiten Kongressen und Fortbildungen, Fahrtkosten für die Ehrenamtlichen, Zuschüsse zur Feier von Jubiläen und Ähnliches. „Die Dienste und die Träger danken dem Förderverein immer wieder für die hohe Wertschätzung, die durch dessen Leistung ausgedrückt wird“, sagte Endres. Spendenkonto des Fördervereins: IBAN DE43 7509 0300 0103 0111 19.

(1525/0343; E-Mail voraus)

Hinweis für Redaktionen: Foto abrufbar im Internet