Beck, Jahrgang 1938, stammt aus Floß in der Oberpfalz und trat 1959 in Schwarzenberg in den Franziskanerorden ein. Die Erstprofess legte er am 10. Oktober 1960 in Würzburg ab, die Feierliche Profess am 11. Oktober 1963. Nach dem Studium der Philosophie und Theologie in Würzburg empfing er am 29. Juni 1966 in der Würzburger Klosterkirche der Mariannhiller Missionare durch Weihbischof Alfons Kempf die Priesterweihe. Im Anschluss war Beck zunächst als Pfarrverweser, ab 1970 als Pfarrer in Scheinfeld eingesetzt. Von 1977 bis 1989 war er Junioratsleiter im Kloster Würzburg, zudem von 1986 bis 1995 Guardian. Generalassistent seiner Gemeinschaft in Rom war er von 1995 bis 2007. Zudem war Beck von 2001 bis 2005 Guardian des Konvents Santi Apostoli in Rom. Als Provinzialminister wirkte er im Anschluss bis 2011. Von Oktober 2010 an war er zudem Pfarrvikar in Kist und Reichenberg. 2015 wurde Beck zudem Dekanatsbeauftragter für Priester- und Ordensberufe im Dekanat Würzburg-links des Mains. Von beiden Aufgaben wurde er zum 31. Juli 2016 entpflichtet. Im Anschluss wirkte er bis 2020 als Guardian im Kloster Schönau. Im Anschluss kehrte er ins Kloster Würzburg zurück, wo er seither in der Seelsorge mithilft. Sein Weihejubiläum begeht Beck am Montag, 29. Juni, um 18 Uhr mit einem Gottesdienst in der Würzburger Klosterkirche. Eine Begegnung im Kreuzgang schließt sich an.
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