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„Gemeinde creativ“: Willkommen im Pfarrgemeinderat

Ausgabe Mai/Juni der Zeitschrift erscheint am Dienstag, 5. Mai – Anregungen und Informationen für einen guten Start in die Gremienarbeit

Würzburg (POW) Was brauchen frisch gewählte Pfarrgemeinderäte für einen guten Start? Wie gelingt synodale Zusammenarbeit in Zeiten des Wandels? Warum sind Öffentlichkeitsarbeit, Vielfalt und klare Prioritäten heute wichtiger denn je? Mit diesen Fragen befasst sich die neue Ausgabe von „Gemeinde creativ“ mit dem Titel „Fenster auf! Willkommen im Pfarrgemeinderat“. Die neue Ausgabe von „Gemeinde creativ“ erscheint am Dienstag, 5. Mai.

„Es gibt diesen Moment in jeder längeren Gremiensitzung: Jemand steht auf, geht wortlos zum Fenster – und öffnet es. Ein kollektives Aufatmen, ein bisschen frische Luft, ein neuer Blick nach draußen“, schreibt Redaktionsleiter Hannes Bräutigam im Vorwort. Genauso fühle sich die Zeit nach den Pfarrgemeinderatswahlen an. Ein Fenster stehe offen, weit genug, dass frischer Wind hereinkommt, und zeige: Da beginnt etwas Neues. Trotz Krisen, Schlagzeilen und Strukturdebatten gebe es weiterhin viele Frauen und Männer, die sagen: „Ich mache mit.“ Allein das sei ein kleines Wunder und verdiene ein großes Dankeschön. „Kirche vor Ort lebt – solange Menschen Verantwortung übernehmen, miteinander reden, sich nicht entmutigen lassen und den Blick auf das richten, was wirklich zählt“, schreibt Bräutigam. Den Frischgewählten wünscht er „viel Mut, Humor und die nötige Portion Gelassenheit“.

Pfarrgemeinderäte seien Orte, in denen sich die Vielfalt der Kirche zeige: Menschen mit Charismen, Kompetenzen, Ecken und Kanten, die bereit seien, Neues zu denken, Altes loszulassen und, wenn es sein müsse, „auch mal eine Weile Wasserkrüge zu schleppen, bevor auf der Hochzeit der neue Wein eingeschenkt werden kann“. Gleichzeitig erinnere der Blick auf die konstituierende Phase daran, wie viel vom Anfang abhängt: „Ein neuer Pfarrgemeinderat ist kein Selbstläufer, sondern ein zartes Pflänzchen, das Zeit, Aufmerksamkeit und ehrliche Gespräche braucht.“

Wie man in den ersten 100 Tagen klug konstituiert, Schwerpunkte setzt und sichtbar kommuniziert, erfährt man beispielsweise im Beitrag „Praxis, Auftrag, Wirkung“. Das Heft enthält Anregungen für eine gelingende Sitzungskultur wie auch für die Öffentlichkeitsarbeit vor Ort. Unter der Überschrift „Wer einlädt, gewinnt“ gibt es Tipps, wie man unterschiedliche Gruppen einbeziehen kann, von Neuzugezogenen bis zu Berufstätigen oder Kranken. Ein Beitrag befasst sich mit der neuen Satzung der Katholikenräte in der Erzdiözese München und Freising. Außerdem gibt es eine Liste mit den Kontaktstellen in den bayerischen (Erz-)Diözesen.

„Gemeinde creativ“ ist eine Zeitschrift des Landeskomitees der Katholiken in Bayern und erscheint sechsmal jährlich. Das Magazin für engagierte Katholiken und Katholikinnen richtet sich vorwiegend an die Ehrenamtlichen in den Pfarrgemeinden, an die Räte und Verbände, und an alle, die an einer lebendigen Kirche Interesse haben und sich dafür einsetzen. Bei Interesse an einem kostenfreien Printabonnement genügt eine E-Mail an gemeinde-creativ@landeskomitee.de. Auf der Homepage www.gemeinde-creativ.de können alle Beiträge aus dem Magazin kostenfrei und ohne Registrierung gelesen werden.

(1926/0432; E-Mail voraus)

Hinweis für Redaktionen: Foto abrufbar im Internet