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„Hoffen auf Veränderung“

Neue Ausgabe von „Gemeinde creativ“ nimmt kirchliche und gesellschaftliche Änderungsprozesse in den Blick

Würzburg (POW) Unter der Überschrift „Hoffen auf Veränderung“ nimmt die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Gemeinde creativ“ kirchliche und gesellschaftliche Veränderungsprozesse in den Blick und sucht nach Lehren aus der Coronakrise. Daneben stellt das Heft auch Projekte und Initiativen vor, die in dieser schwierigen Zeit wie „Hoffnungsfunken“ sein können. Manche davon entstanden in der Corona-Pandemie, andere gab es schon davor. Ihnen allen ist eines gemeinsam: Sie wollen Hoffnung und Mut machen in Zeiten von Corona und vor allem für danach.

Corona hat nach den Angaben der Herausgeber gnadenlos die Schwächen der Gesellschaften, des Wirtschaftens und des westlichen Lebensstils aufgezeigt. Es habe wie Brandbeschleuniger in den Bereichen gewirkt, in denen es vorher ohnehin schon Probleme gab, und habe die Kluft zwischen Arm und Reich noch deutlicher werden lassen. Auch innerkirchlich beschleunigten sich Prozesse. Um die Konsequenzen, die es daraus zu ziehen gilt, geht es in dieser Ausgabe von „Gemeinde creativ".

Im Interview berichtet Dr. Claudia Pfrang, Leiterin der Domberg-Akademie in Freising, wie es ihr gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen gelungen ist, trotz Lockdown kirchliche Bildungsarbeit „nah am Menschen“ anzubieten, welche Formate sie auch für die Zukunft für geeignet hält und warum sich aus ihrer Sicht manche kirchlichen Entwicklungen nicht werden zurückdrehen lassen.

Die Coronakrise wirkt wie ein Brennglas und ist gleichzeitig ein Stoppschild. Vielfach ist die Rede von den Chancen in der Krise. Aber wo ansetzen? Und taugt eine Krise wie Corona wirklich als Katalysator für die öko-soziale Transformation? Diesen Fragen geht Stefan Einsiedel vom Zentrum für Globale Fragen an der Hochschule für Philosophie in München in seinem Beitrag nach.

Unter dem Titel „Fülle in der Leere“ haben Ordensfrauen im vergangenen Jahr ihre Erfahrungen der Ostertage im Lockdown zusammengetragen. Der Text ging viral und löste eine breite Diskussion über die Zukunftsfragen der Kirche aus. In „Gemeinde creativ“ nimmt eine der Autorinnen, Schwester Susanne Schneider von den Missionarinnen Christi, den Text fast ein Jahr später noch einmal zur Hand und denkt ihn weiter.

„Gemeinde creativ“ ist eine Zeitschrift des Landeskomitees der Katholiken in Bayern und erscheint sechsmal jährlich. Das Magazin für engagierte Katholiken richtet sich vorwiegend an die Ehrenamtlichen in den Pfarrgemeinden, an die Räte und Verbände, aber auch an alle, die an einer lebendigen Kirche Interesse haben und sich dafür einsetzen. Es ist als Print- und Onlineabonnement verfügbar. Nähere Informationen im Internet unter www.gemeinde-creativ.de.

(0321/0077; E-Mail voraus)

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