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Ikonenausstellung und meditative Impulse zur Weihnachtsikone

Würzburg (POW) „Wer badet das Christkind – Die Weihnachtsikone und andere“ ist eine Ausstellung überschrieben, die ab Donnerstag, 24. November, bis Mittwoch, 21. Dezember, werktags von 9 bis 18 Uhr im Würzburger Matthias-Ehrenfried-Haus, Bahnhofstraße 4-6, zu sehen ist.

Ikonen sind Bilder aus dem osteuropäischen Raum und haben dort für Christen eine besondere Bedeutung. Für Westchristen ist die Bibel die Grundlage ihres Glaubens. Ikonen „erzählten" diese Botschaft des Glaubens der Christen in frohen Farben und gäben so ein besonderes Zeugnis der guten Botschaft. So würden die Augen für den Glauben neu geöffnet, heißt es in der Einladung. Eröffnet wird die Ikonenausstellung am Mittwoch, 23. November, um 17 Uhr. Zur Weihnachtsikone bietet Ikonenschreiber und Religionspädagoge Wolfgang Fleckenstein jeweils mittwochs meditative Impulse an. „Auf der Weihnachtsikone sind viele Einzelheiten vertraut: Das Kind, seine Mutter Maria, der Ziehvater Josef, die Engel, die Hirten, die Könige – auch wenn so einiges anders angeordnet ist als in unseren Krippen.“ Doch eine Szene auf der Ikone von der Geburt Jesu irritiere: Da wird offenkundig ein Kind gebadet. „Wer also badet eigentlich das Christkind?“, rätselt die Einladung. Die Themen der meditativen Impulse, deren Besuch kostenlos ist und die jeweils mittwochs von 18 bis 18.30 Uhr stattfinden, lauten: „Was und wie präsentiert diese Ikone das Weihnachtsgeheimnis?“ (30. November), „Symbolik und Macht der Farben auf der Weihnachtsikone“ (7. Dezember) und „Das Beziehungsgeschehen bei der Geburtsikone Jesu“ (14. Dezember).

(4622/1269; E-Mail voraus)

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