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Karl-Heinz Born, langjähriger stellvertretender Leiter der Benediktushöhe, gestorben

Waldbrunn/Retzbach (POW) Karl-Heinz Born, von 1981 bis 2004 stellvertretender Leiter der „Benediktushöhe Retzbach – Haus für Soziale Bildung“, ist am Dienstag, 23. Februar, gestorben.

1939 in Dortmund geboren, kam Born 1966 als Diözesansekretär der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) ins Bistum Würzburg. Unmittelbar zuvor hatte er nach der Ausbildung zum Großhandelskaufmann und fünfjähriger Berufstätigkeit bei Opel in Bochum einen Jahreskurs am Katholischen Sozialinstitut (KSI) in Bad Honnef absolviert. Bei der KAB war er neben der Begleitung von Ortsgruppen für die Öffentlichkeitsarbeit des Verbands im Raum Würzburg zuständig. Berufsbegleitend studierte Born von 1972 bis 1976 Betriebswirtschaft an der Wirtschafts- und Verwaltungsakademie in Würzburg; in der Schweiz ließ er sich zum „Moderator für Zukunftswerkstätten“ qualifizieren. Peter Keller, erster Leiter der Benediktushöhe, holte Born im Juni 1981 als seinen Stellvertreter nach Retzbach. 23 Jahre lang – bis zum Eintritt in den Ruhestand 2004 – organisierte Born Seminare mit kirchlichen und sozialen Themen, später auch für Arbeitnehmer aus den neuen Bundesländern. Seminare für polnische Lehrkräfte hielt Born noch bis zum Frühjahr 2015. Als Mitglied im Trägerverein „Arbeitnehmerbildungsstätte Benediktushöhe e.V.“ war er dem „Haus für Soziale Bildung“ bis zuletzt verbunden. Ehrenamtlich engagierte sich Born unter anderem von 1990 bis 2010 im Dekanatsrat Würzburg-links des Mains. Von 1998 bis 2010 gehörte er zudem dem Diözesanrat der Katholiken an. Den KAB-Ortsverband in Waldbrunn, wo er mit seiner Frau und den drei Kindern ab 1990 wohnte, führte Born von 1990 bis zu seinem Tod; zugleich war er lange Jahre Kreisvorsitzender der KAB Würzburg-Land. Als Schöffe fungierte Born etliche Jahre am Landgericht und am Verwaltungsgericht Würzburg. Erstmals 2001 selbst an Krebs erkrankt, führte Born seit Jahren die Würzburger Selbsthilfegruppe für Leukämie und Lymphome. Das Requiem für den Verstorbenen feiert am Freitag, 4. März, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Waldbrunn Pfarrer Dr. Jerzy Jelonek. Es predigt Pfarrer Bernhard Stühler, ehemaliger  Diözesanpräses der KAB. Die Beisetzung auf dem örtlichen Friedhof schließt sich an.

(0916/0274; E-Mail voraus)

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