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Karmelitenpater Michael Jakel spricht über seine Berufungsgeschichte

Würzburg (POW) Karmelitenpater Michael Jakel aus Würzburg ist am Donnerstag, 5. Februar, bei Radio Horeb (www.horeb.org) bundesweit im Rundfunk zu hören. ​​​​​​​ Er erzählt in der Sendung „Spiritualität“ des christlichen Senders katholischer Prägung um 14 Uhr seine Berufungsgeschichte.

Jakel wurde 1965 in Hettingen (Baden-Württemberg) geboren. Nach dem Abitur in Buchen (Odenwald) studierte er katholische Theologie in Tübingen, Fribourg (Schweiz) und Würzburg. 1989 trat er in Neumarkt (Oberpfalz) in den Karmelitenorden ein. Nach seinem Theologiestudium war er ein Jahr in Ávila zu einem Spezialstudium über Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. 1995 weihte ihn Weihbischof Helmut Bauer in der Karmelitenkirche in Würzburg zum Priester. Danach war Jakel in verschiedenen Klöstern der deutschen Ordensprovinz eingesetzt – in Würzburg, Neumarkt und in Schwandorf in der Oberpfalz, wo er als Kaplan und als Pfarrer tätig war. Jakel war Prior, Novizenmeister, in der Provinzleitung, hat Exerzitien über die kleine Thérèse und auch über andere karmelitanische Heilige gehalten. Zehn Jahre lang war er als Klinik- und Seniorenseelsorger im Würzburger Juliusspital und in der Uniklinik Würzburg tätig sowie von 2021 bis 2024 für die Sanierung des Würzburger Klosters verantwortlich. Er leitet aktuell zwei Gruppen der Teresianischen-Karmel-Gemeinschaft (Dritter Orden) in Würzburg und Mainz. Zudem ist Jakel seit 2013, mit dreijähriger Unterbrechung, stellvertretender Vorsitzender beim Theresienwerk in Donauwörth. Dieses hat das Ziel, die Botschaft der kleinen Thérèse von der Liebe und dem Vertrauen den heutigen Menschen nahezubringen.

(0626/0152; E-Mail voraus)

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