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Katholikentags-Geschäftsführer: Bislang alles ohne Schwierigkeiten

104. Deutscher Katholikentag
Würzburg (POW) Drei große Monitore an der einen Seite des Raums. Davor in U-Form Schreibtische für 15 Personen, alle ausgerüstet mit Telefon und Computer. Im großen Besprechungsraum des Kilianshauses schlägt während des 104. Deutschen Katholikentags das organisatorische Herz der Großveranstaltung.

Hier sitzen Geschäftsführer Roland Vilsmaier und seine Stellvertreterin Sabrina Frenkel jeden Tag, solange Veranstaltungen laufen, mit den Verantwortlichen der Katholikentags-Geschäftsstelle aus allen relevanten Bereichen an einem Tisch. Außerdem gibt es Vertreter von Landes- und Bundespolizei und der Rettungskräfte. „Die Falschparker sind jetzt abgeschleppt“, ruft einer in den Raum. Damit ist einer der wichtigen Rettungswege wieder frei. Auf einem der großen Monitore sind Livebilder von Überwachungskameras in der Stadt zu sehen, ein anderer zeigt den Wetterradar. Ein dritter Bildschirm informiert über die aktuell laufenden Veranstaltungen. Je nach Auslastung sind die betreffenden Felder in den Ampelfarben hinterlegt. „Wir haben hier die Veranstaltungen im Blick, den Verkehr, aber eben auch das Wetter“, sagt Vilsmaier am Samstagmittag. Es sei viel los in der Stadt, aber bislang laufe alles ohne Schwierigkeiten. „Nur im Falle eines Gewitters beispielsweise müssten wir Outdoor-Veranstaltungen abbrechen.“

mh (POW)

(2126/0508; E-Mail voraus)

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