Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

„Kirche in Bayern“: Gottesdienst der Karnevalisten

Würzburg (POW) Der Narr darf sagen, was andere nicht aussprechen. Er hält der Gesellschaft den Spiegel vor und hat dafür seit Jahrhunderten eine besondere Freiheit.

Beim ökumenischen Gottesdienst der Karnevalisten im Würzburger Neumünster ging es deshalb nicht nur um Frohsinn, sondern auch um Verantwortung, Glaube und die Kraft der Freude. Darüber berichtet das ökumenische Fernsehmagazin „Kirche in Bayern“ am Faschingssonntag, 15. Februar. Bernadette Schrama führt durch die Sendung. Alle sieben Jahre tanzen sie durch München: die Schäffler, die Gilde der Fassmacher. Ihr Motto: Zuversicht bringen in schwierigen Zeiten. Ein Fernsehteam war bei ihrem Auftritt im katholischen Seniorenheim Vincentinum in München dabei. Lusticania Olé! Ganz selbstverständlich gehören zur närrischen Zeit auch die Faschingsgesellschaften mit ihren Tanzgruppen. Ein Beitrag bietet einen Blick hinter die Kulissen der Lusticania Regensburg bei ihrem Training, mitten in der Faschingssaison. Der Pfarrberuf ist sehr vielfältig. In einer Gemeinde begleiten Pfarrerinnen die Menschen von der Wiege bis zur Bahre. Daneben gibt’s viel zu organisieren und natürlich die Gottesdienste, die auch vorbereitet werden müssen. Manuela Urbansky gehört zu der Generation, für die es selbstverständlich ist, in ihrem Traumberuf alles zu wuppen. Auch Johanna Bäuml-Blattner hat ihre Berufung gefunden: Nach ihrem Studium der Religionspädagogik arbeitet sie seit einem halben Jahr als Gemeindereferentin in einer Pfarrei in Ingolstadt. Sie spricht mit Jugendlichen über Gott, hält Kindergottesdienste und ist mit ihren Kolleginnen und Kollegen Teil des Pastoralteams, das das Leben in der Gemeinde zusammen mit Ehrenamtlichen gestaltet. Bayreuth – Festspielstadt und Wallfahrtsort. Seit 1876 gibt es auf dem Grünen Hügel die Richard-Wagner-Festspiele. In diesem Jahr wird ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert. Wie kein zweiter erzeugt dieser Komponist beim Zuhören Ergriffenheit und Pathos, eine religionsähnliche Gefühlswolke. Der Historiker Bernd Buchner hat deshalb näher hingesehen, wie es Wagner mit der Religion hält. Der Münchner Pfarrer Rainer Maria Schießler ist bekannt dafür, den Glauben dorthin zu tragen, wo das Leben pulsiert – sogar bis aufs Oktoberfest. In seinem neuen Buch widmet er sich nun der vielleicht stärksten christlichen Tugend: der Liebe. Nicht als Gefühl, sondern als Haltung, die verändert – uns selbst und unsere Gemeinschaften. Sein neuestes Werk ist das Religiöse Buch des Monats Februar. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern sowie im Internet auf wotsch.tv. Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.

(0826/0192; E-Mail voraus)

Hinweis für Redaktionen: Fotos abrufbar im Internet