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„Kirche in Bayern“: Kinder entdecken das Wallfahren

Würzburg (POW) In Zeiten von Personalmangel, Geldnot und Umstrukturierungen versuchen Ehren- und Hauptamtliche, die Kirche vor Ort am Leben zu erhalten.

Ein Beispiel aus dem Bistum Würzburg zeigt das ökumenische Kirchenmagazin „Kirche in Bayern“ in seiner Sendung am Sonntag, 20. November, die von Bernadette Schrama moderiert wird. Beim „Gipfelsturm“ am Volkersberg in der Rhön lernen Kinder und Jugendliche eine Wallfahrt auf spielerische Art kennen. Verlust und Trauer können für einen Menschen zur großen Belastung werden. Im Bistum Eichstätt bieten der Frauenbund und der Hospizverein im Pfarrverband Kastl mit einem Trauercafé Hilfe sowie Austausch mit anderen an. Weiter berichtet das Kirchenmagazin über die Aktion „Red Wednesday“ des Päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“. In Deutschland ist die freie Religionsausübung ein Grundrecht, doch in vielen Teilen der Welt sieht das anders aus. 5,2 Milliarden Menschen leben in Ländern mit schweren Verstößen gegen dieses Menschenrecht. Darauf will der Aktionstag aufmerksam machen. Der Klimawandel ist eine Herausforderung für den Hopfenanbau in der Holledau. Die deutschen Hopfenbauern haben in diesem Jahr rund ein Fünftel weniger geerntet. Experten züchten deshalb resistentere Hopfensorten. Die Barmherzigen Brüder haben sich vor 400 Jahren in Bayern niedergelassen. Nun wurde das Jubiläum gefeiert. Unter dem Stichwort „Bergspiritualität“ begleitet die Sendung Joachim Burghardt, Journalist und Buchautor, bei seinem Aufstieg auf den Predigtstuhl. Denn Bergwandern ist eine Möglichkeit, Abstand von der Hektik des Alltags zu bekommen. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern. Nähere Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.

(4722/1296; E-Mail voraus)

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