Seitdem hat die Diözese viel unternommen, um Missbrauch in den eigenen Reihen aufzuarbeiten und Präventionsarbeit weiter auszubauen. Darüber berichtet das ökumenische Fernsehmagazin „Kirche in Bayern“ in seiner Sendung am 26. April. Durch das Programm führt Bernadette Schrama. Papst Leo XIV. wurde seit Beginn seines Pontifikats eher als Mann der leisen Töne wahrgenommen. Dann stellte er sich Donald Trump deutlich entgegen – und ist mittlerweile wieder zurückgerudert. Die Frage, was man von diesem Papst erwarten kann, versuchte Jürgen Erbacher, Leiter der ZDF-Redaktion „Religion und Leben“, Autor des ZDF-Blogs „Papstgeflüster“ und Vatikanexperte, im Nürnberger Caritas-Pirckheimer-Haus zu beantworten. Die Landessynode ist so etwas wie das Parlament der evangelischen Kirche in Bayern. Hier werden Entscheidungen getroffen, die weit über einzelne Gemeinden hinausreichen. Neben Pfarrerinnen und Pfarrern sitzen dort auch engagierte Ehrenamtliche wie Luca-Fynn Schieblich. Als jüngster Synodale bringt er die Perspektive der Gemeindebasis ein. Nur ein kleiner Bruchteil der Menschen, die sich in Deutschland einer geschlechtsangleichenden Operation unterziehen ist älter als 50 Jahre. Bea ließ sich 2004 mit 52 Jahren operieren und ist seitdem glücklich, endlich eine ganze Frau zu sein. Darüber berichtet Teil drei der Reportage mit Bea und ihrer Ehefrau Ilse. Kirche ohne Musik ist undenkbar. Dazu braucht es neben hauptberuflichen Musikern auch jene, die das nebenberuflich machen. Im Bistum Eichstätt gibt es für Interessierte eine einjährige Ausbildung. Der neue Jahrgang startet im September. Beim „Wolfganger Brettl“, der Theatergruppe der Pfarrei Sankt Wolfgang in Regensburg, wird fleißig geprobt. Vor einer Premiere gibt es immer viel zu tun: Bühnenaufbau, Technik verbauen, Bühnenbild kreieren. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern sowie im Internet auf wotsch.tv. Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.
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