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„Kirche in Bayern“: Unterwegs auf dem 104. Deutschen Katholikentag

Würzburg (POW) Der 104. Deutsche Katholikentag in Würzburg ist ein großes Glaubensfest, das Generationen zusammenbringt, mit Kultur begeistert und Raum für kritische Debatten eröffnet.

Darüber berichtet das ökumenische Fernsehmagazin „Kirche in Bayern“ in seiner Sendung am Sonntag, 17. Mai. Durch das Programm führt Bernadette Schrama. Die katholische Kirche ist nahezu zwei Jahrtausende alt – und dennoch hochaktuell. Eine hierarchisch geprägte Institution, gewachsen durch die Jahrhunderte, mit Reformbedarf und offenen Fragen. Und doch bleibt sie Volkskirche. Viele Gläubige gestalten Kirche aktiv mit – in Pfarrgemeinderäten, Dekanatsräten, Kirchenverwaltungen und im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Gerade dort spiegeln sich auch die Spannungen und Debatten wider, die Kirche und Gesellschaft derzeit bewegen. Das ZdK lädt alle zwei Jahre zum Katholikentag ein – einem großen Glaubensfest, das Raum für Begegnung bietet, Diskussionen sichtbar macht und ein lebendiges, vielschichtiges Bild von Kirche zeichnet. Das diesjährige Motto aus dem Markusevangelium lautet: „Hab Mut, steh auf!“ Ein weiterer Beitrag befasst sich mit Renovabis, dem Hilfswerk der katholischen Kirche. Es unterstützt Menschen in Osteuropa, die in ihrer Heimat in Armut oder schwierigen Verhältnissen leben. Eines dieser Länder ist Armenien. Ein Beitrag beschreibt, wie es den Menschen dort geht. Das Motto der diesjährigen Pfingstaktion lautet „Zusammen wachsen – damit Europa menschlich bleibt“. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern sowie im Internet auf wotsch.tv. Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.

(2126/0496; E-Mail voraus)

Hinweis für Redaktionen: Fotos abrufbar im Internet