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„Kirche in Bayern“: Weihbischof Reder in Óbidos

​​​​​​​Würzburg (POW) Es war eine besondere Reise in diesem Jahr: Der Würzburger Weihbischof Paul Reder ist das erste Mal in das Partnerbistum Óbidos nach Brasilien gereist. Dort hat er die Region und die Menschen kennengelernt. Darüber berichtet das ökumenische Fernsehmagazin „Kirche in Bayern“ in seiner Sendung am Sonntag, 28. Dezember.

Bernadette Schrama führt durch das Programm. Wie kann Verständigung entstehen und Integration gelingen? Sprache ist der Schlüssel. Und wenn die Sprachkenntnisse nicht ausreichen, dann stehen zum Beispiel „Sprach- und Kulturmittler*innen“ bereit: Menschen mit Mehrsprachigkeit, die Zugewanderte und Geflüchtete im Alltag sprachlich unterstützen. In Neustadt an der Aisch lernen angehende „Sprach- und Kulturmittler*innen“ in einem Kurs von Diakonie und Caritas, wie sie helfen können. 
Das Verglühen von Pflanzen und Kräutern ist eine uralte Tradition. Allen Kulturen und Völkern diente das Räuchern zu religiösen Zwecken. Aber auch zum Reinigen von Wohnungen und Ställen haben unsere Vorfahren geräuchert, um Kranke zu heilen oder Böses von Haus und Hof fernzuhalten. Diese fast vergessenen Rituale sind in der heutigen, schnelllebigen Zeit nun wieder im Trend. Am 31. Dezember wird „Silvester“ gefeiert. Woher kommt dieser Brauch und was bedeutet „Silvester“ eigentlich? In der Sendung zu sehen sind außerdem Wünsche für das neue Jahr von Landesbischof Christian Kopp. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern sowie im Internet auf wotsch.tv. Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.

(0126/0030; E-Mail voraus)

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