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„Kirche in Bayern“: Wo Seelsorge über Video-Chat schon lange Alltag ist

Würzburg (POW) Das Coronavirus und die aktuellen Folgen ist eines der Themen des ökumenischen Fernsehmagazins „Kirche in Bayern“ am Sonntag, 22. März.

Derzeit finden keine öffentlichen Gottesdienste statt. Gerade im Hinblick auf Ostern ist das ein schmerzhafter Schritt, wie auch Kardinal Reinhard Marx in einer Ansprache betont. Viele soziale Kontakte laufen aktuell über das Internet. Die virtuellen Räume gehören für Pfarrerin Miriam Groß zum Alltag. Sie hat ihre Pfarrstelle in New York. Weil dort die Entfernungen zu groß sind, betreut sie schon lange viele Menschen über Video-Chat. Auf den Herbst verschoben ist die Bayernpremiere des Musicals „Martin Luther King – ein Traum verändert die Welt“. Die ökumenische Singgemeinschaft Sankt Bonifaz in Nürnberg, zu der auch das Nürnberger Christkind Benigna Munsi gehört, hat fleißig dafür geübt. Ein weiterer Bericht beschäftigt sich mit Hermann Hesses großer Mittelalter-Erzählung „Narziss und Goldmund“. Der Literaturnobelpreisträger verfasste das Werk 1930. 90 Jahre später hat Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky das Buch neu verfilmt. Seit 50 Jahren bringt Manfred Goldkuhle sich in Karlstadt als Organist ein. Ein Beitrag stellt den Unterfranken vor. Außerdem erfahren die Zuschauer, warum Crescentia Höss aus Kaufbeuren, die im 17./18. Jahrhundert lebte und 2001 heiliggesprochen wurde, eine „Heilige für unsere Zeit“ ist. Die Wallfahrtskirche Bergen bei Neuburg an der Donau darf sich ab sofort Münster nennen. Warum der Eichstätter Bischof Dr. Gregor Maria Hanke das verfügt hat, erklärt ein weiterer Beitrag. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern. Nähere Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.

(1320/0343; E-Mail voraus)

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