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„Kirche in Bayern“: Wo sich Menschen für ihren Glauben einsetzen

Würzburg (POW) Seit fast 400 Jahren gibt es in Miltenberg die Fünf-Wunden-Bruderschaft.

Warum die Bruderschaft nicht nur traditionell, sondern auch aktuell ist, und wie die Familiengeschichte einer jungen Frau mit ihr zusammenhängt, zeigt das ökumenische Fernsehmagazin „Kirche in Bayern“ am Sonntag, 18. Januar. Durch die Sendung führt Bernadette Schrama. Jeder Mensch trauert anders. Im Bistum Regensburg bekommen Betroffene in Trauerseminaren Methoden an die Hand, wie sie im Alltag mit der Trauer umgehen und trotzdem wieder positiv in die Zukunft blicken können. Auch die Kunst kann helfen. Das zeigte die interaktive Licht- und Klanginstallation „Take Comfort / Trost – Licht – Hoffnung“ von Rebecca Gischel, die in der ehemaligen Karmeliterkirche in München zu sehen war. Florale Motive und Schmetterlinge auf Särgen: Das klingt erstmal ungewöhnlich. Nicht für den Maler Alfred Opiolka, der seit mehr als 20 Jahren Särge und Urnen bemalt. Die Redaktion war in seiner Galerie in Lindau. Das Don-Bosco-Jugendwerk in Bamberg hat das Don-Bosco-Fest gefeiert. In diesem Jahr stand es unter dem Motto „Von Alltags-Helden und Alltags-Heiligen“. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern sowie im Internet auf wotsch.tv. Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.

(0426/0078; E-Mail voraus)

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