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Moderatorin Britta Hundesrügge verabschiedet

Nach 18 Jahren bei „Kirche in Bayern“ neuen Herausforderungen entgegen – Evangelische Journalistin wechselt in die Geschäftsführung des „Bündnisses für Bildung“

Würzburg (POW) Nach 18 Jahren als evangelische Moderatorin des ökumenischen Fernsehmagazins „Kirche in Bayern“ ist am Mittwoch, 16. September, Britta Hundesrügge verabschiedet worden. Im Medienhaus des Bistums Würzburg würdigte „Kirche in Bayern“-Geschäftsführer Bernhard Schweßinger Hundesrügges professionelles und engagiertes Wirken. Sie habe dem Kirchenmagazin ein sympathisches, einladendes und herzliches Gesicht sowie eine klare, verständliche und freundliche Stimme gegeben. „In Ihren Moderationen waren Sie informativ, in den Redaktionskonferenzen haben Sie viele kreative Ideen eingebracht“, sagte Schweßinger und dankte ihr dafür im Namen aller Gesellschafter und persönlich.

Hundesrügge bringe den Mut auf, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Zum Oktober tritt die Journalistin in die Geschäftsführung beim „Bündnis für Bildung“ in Berlin ein. Der gemeinnützige Verein hat sich zum Ziel gesetzt, den digitalen Wandel beim Lehren und Lernen zu unterstützen. Hierfür wünschte Schweßinger ihr alles Gute und viel Erfolg. Er dankte auch, dass der Evangelische Presseverband für Bayern (EPV) mit Christine Büttner bereits eine Nachfolgerin für die Moderation gefunden habe. Für die katholische Seite moderiert seit 2001 Bernadette Schrama das Kirchenmagazin.

Hundesrügge würdigte bei der Verabschiedung „das tolle Team“, mit dem sie „Kirche in Bayern“ machen durfte. „Es hat einfach Spaß gemacht. Ich wusste immer: Ich bin hier in Würzburg willkommen.“ Bei „Kirche in Bayern“ habe sie wichtige Wurzeln und das Rüstzeug bekommen, sich der neuen Herausforderung stellen zu können. Maskenbildnerin Katharina Degen, die von Anfang an mit Hundesrügge zusammenarbeitete, nannte deren Weggang einen großen Verlust. „Du warst immer bestens vorbereitet und hast Dir immer die Fröhlichkeit und Gelassenheit bewahrt.“

„Kirche in Bayern“ versteht sich als ein bunter Querschnitt durch das Leben der beiden großen Kirchen im Freistaat. Die evangelische und katholische Kirche in Bayern haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam über kirchliche Themen zu berichten, heißt es auf der Homepage. Ziel ist es, „Information zu vermitteln, Modernität, Tradition, Diakonie und Spiritualität der Kirche deutlich zu machen und Position zu beziehen“.

Die Arbeitsgemeinschaft Kirchenmagazin im bayerischen Privatfernsehen setzt sich aus folgenden Gesellschaftern zusammen: den (Erz-)Diözesen Bamberg, Eichstätt, München-Freising und Würzburg, Don Bosco Medien, Evangelischer Presseverband für Bayern, Katholische Akademie in Bayern, Kirche in Not/Ostpriesterhilfe Deutschland, missio – Internationales Katholisches Missionswerk-Ludwig Missionsverein sowie Renovabis. „Kirche in Bayern“ ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Lokalsendern. Nähere Informationen im Internet unter www.kircheinbayern.de.

mh (POW)

(3920/0959; E-Mail voraus)

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