Diese ist seit dem Beginn der Bauarbeiten am 31. März 2025 für die Öffentlichkeit geschlossen. Bis zur Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz, die vom 23. bis 26. Februar in Würzburg stattfindet, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, erklärte Burkhard Falkenberg, Architekt in der Abteilung Bau der Diözese Würzburg, bei einem Pressegespräch am Donnerstag, 22. Januar. Seit der Beisetzung von Weihbischof Helmut Bauer im Jahr 2024 waren die Grüfte in der Sepultur vollständig belegt. Drei neue Ruhestätten entstehen in der mittleren Kapelle links vom Altar, eine weitere in der äußeren Gruft rechts vom Altar. Bei letzterer handelt es sich laut Falkenberg um ein historisches Grab, das wohl aus der Barockzeit stammt. Für die Bauarbeiten wurde die historische Orgel eingehaust, die Kapellen mit Staubwänden geschützt sowie Altar, Bänke und die sonstige Ausstattung mit Plastikplanen und -folien abgedeckt. Die Baumaßnahmen werden von der Abteilung Bau und dem Kunstreferat der Diözese Würzburg begleitet. Zuletzt wurden im Jahr 2000 im Westflügel des Kreuzgangs 24 neue Grüfte angelegt, in denen die verstorbenen Mitglieder des Domkapitels beigesetzt werden.
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