Anlass seien die „dramatischen Entwicklungen mit zahlreichen Krisen und Kriegen, die nicht nur durch die Ukraine auch unseren Kontinent Europa betreffen“, schreibt das Netzwerk „Miteinander für Europa in Mainfranken“. Neben dem Gebet für Frieden werde es Zeugnisse über den Einsatz für den Frieden in Würzburg geben, um zu zeigen, dass Christen schon jetzt vor Ort anfangen können, etwas für den Frieden zu tun. Das Netzwerk „Miteinander für Europa“ entstand 1999 nach der Unterzeichnung der „Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ zwischen Katholiken und Lutheranern, die ein wesentliches Zeichen für ein neues ökumenisches Zusammenleben sei. Gemeinschaften und Bewegungen aus verschiedenen christlichen Kirchen engagieren sich gemeinsam für ein Europa der Menschenrechte und des Friedens.
(1926/0442; E-Mail voraus)
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