Bischof Dr. Franz Jung nahm die erbetene Resignation an und sprach Öchsner für die langjährigen und guten Dienste den oberhirtlichen Dank aus. Öchsner wurde 1956 in Schweinfurt geboren. Die Priesterweihe empfing er am 25. Februar 1984 von Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg. Im Anschluss war Öchsner Kaplan in Ebertshausen und Reichmannshausen, Marktheidenfeld und Großostheim-Sankt Peter und Paul. 1987 wurde Öchsner Kuratus von Ringheim und zugleich Jugendseelsorger des Dekanats Aschaffenburg-West. 1991 wurde er Pfarrer von Hofheim, Goßmannsdorf und Kerbfeld. Ein Jahr später übernahm er außerdem die Aufgabe des Jugendseelsorgers für das Dekanat Haßfurt sowie des Präses der Kolpingsfamilie Hofheim. 1994 wurde Öchsner Leiter des Pfarrverbandes Hofheim. 2003 nahm er eine Sabbatzeit. Im gleichen Jahr übernahm er die Pfarrei Schweinfurt-Christkönig sowie die Aufgabe des priesterlichen Moderators für Schweinfurt-Sankt Josef. Von 2004 bis 2016 war Öchsner auch Präses des Ortsverbands Schweinfurt-Christkönig der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), ab 2005 zudem KAB-Präses des Stadtverbands Schweinfurt. Von 2010 bis 2016 übernahm er zudem die Aufgabe des Dekanatsbeauftragten für Priester- und Ordensberufe sowie Dienste der Kirche im Dekanat Schweinfurt-Stadt. 2016 nahm er eine kurze Sabbatzeit und wurde dann Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Main – Steigerwald, Eltmann“. 2017 übernahm er zusätzlich das Amt als Präses der Kolpingsfamilie Eltmann. Seit 2022 ist Öchsner Teampfarrer im Pastoralen Raum Haßberge Süd.
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