Bracharz wurde 1956 in Würzburg geboren. Theologie studierte er von 1976 bis 1982 in Würzburg. Er empfing am 23. Februar 1985 durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele im Kiliansdom die Priesterweihe. Anschließend wirkte Bracharz als Kaplan in Traustadt und ab 1987 in Sennfeld. Dort wurde er 1988 Pfarrer. Zusätzlich war Bracharz von 1988 bis 1994 Diözesankurat der Europapfadfinder Sankt Michael. 1990 übernahm er die Pfarrei Nüdlingen. 1995 wechselte Bracharz nach Obervolkach, Rimbach und Gaibach. Zusätzlich wirkte er von 1995 bis 1997 als Militärseelsorger in Volkach. 1999 übernahm Bracharz die Pfarrei Johannesberg und wurde zudem Pfarrer von Glattbach. 2000 wurde er zunächst Prokurator des Dekanats Aschaffenburg-West, im gleichen Jahr dann Dekan-Stellvertreter. 2001 wurde Bracharz Pfarrer von Untereßfeld, Obereßfeld sowie Kuratus von Aub im Grabfeld. Von der zusätzlichen Aufgabe des Pfarrers von Herbstadt mit Filiale Ottelmannshausen und Breitensee, die er 2005 übernahm, wurde er 2009 entpflichtet. 2010 wurde er Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Martin im östlichen Grabfeld, Untereßfeld“. 2014 trat Bracharz aus gesundheitlichen Gründen in den dauernden Ruhestand. Seit 2022 hilft er in der Seelsorge im Pastoralen Raum Schwarzach am Main – Sankt Benedikt mit.
(2326/0555)
