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Pfarrer i. R. Monsignore Gerold Postler wird 80 Jahre alt

Zell am Main (POW) 80 Jahre alt wird am Samstag, 18. Juli, Pfarrer i. R. Monsignore Gerold Postler, mehr als 40 Jahre Pfarrer und Wallfahrtsseelsorger in Retzbach. Postler wurde 1940 in Mährisch-Rotwasser im Erzbistum Olmütz (heutiges Tschechien) geboren.

Die Familie kam 1946 nach Bürgstadt (Landkreis Miltenberg). Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Miltenberg studierte Postler Theologie in Würzburg und München. Bischof Josef Stangl weihte ihn am 29. Juni 1967 im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Im Anschluss war Postler als Kooperator in Leidersbach sowie als Kaplan in Mainaschaff und ab 1971 in Würzburg-Unsere Liebe Frau eingesetzt. Von 1969 bis 1971 war er außerdem Dekanatsjugendseelsorger für das Dekanat Aschaffenburg-West. 1974 wurde Postler Pfarrer und Wallfahrtsseelsorger in Retzbach. 1987 übernahm er auch die Pfarrei Retzstadt. Aus den Pfarreien Retzbach und Retzstadt wurde 2006 die Pfarreiengemeinschaft „Retztal, Retzbach“. Die Wallfahrtskirche „Maria im Grünen Tal“ machte Postler zu einem geistlichen Zentrum der Diözese. Von 1984 bis 2002 war er auch mit der Vertriebenen- und Aussiedlerseelsorge des Dekanats Karlstadt betraut. 1994 wurde Postler auch Präses der Kolpingsfamilien von Retzbach und Retzstadt. Als stellvertretender Dekan von Karlstadt war er außerdem von 1997 bis 2000 tätig. Von 2011 bis 2012 war er zudem vorübergehend Pfarradministrator der „Pfarreiengemeinschaft der Frankenapostel, Zellingen“. Die Gemeinde Retzbach-Zellingen ernannte ihn 2015 zu ihrem Ehrenbürger. Papst Johannes Paul II. verlieh Postler 2002 den Ehrentitel Monsignore. 2017 ging Postler in den Ruhestand, den er im Kloster Oberzell verbringt. Dort sowie in den umliegenden Gemeinden hilft er in der Seelsorge mit.

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