Dabei werden die Namen der Länder verlesen, die unter Kriegen und Konflikten leiden. Die Predigt hält Domkapitular Monsignore Clemens Bieber. „Jeden Tag erreichen uns Nachrichten über schlimme Gewalttaten: Frauen, Männer und Kinder verlieren ihr Leben. Unzählige Menschen fliehen und suchen eine neue Heimat. All dieser Menschen soll bei dem Friedensgebet gedacht werden“, schreibt die Gemeinschaft. Das Leid dieser Menschen erinnere an die Dringlichkeit, für den Frieden zu beten und für Dialog und Versöhnung einzutreten.
(0726/0181; E-Mail voraus)
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