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Schüler fragen: „Was können wir tun?“

Private katholische Grund- und Mittelschule Vinzentinum veranstaltet Umwelttage

Würzburg (POW) Der Klimawandel und seine Folgen beschäftigen auch die Schülerinnen und Schüler des Vinzentinums in Würzburg. Viele von ihnen unterstützen die weltweiten Proteste, einige waren auch beim Globalen Klimastreik Ende September dabei. Und ihr Engagement geht weiter, berichtet die private katholische Grund- und Mittelschule mit Tagesheim. Drei Tage lang setzten sich die Mädchen und Jungen unter dem Motto „Unsere Erde, unsere Zukunft“ mit der Frage auseinander: „Was können wir tun?“

Ideen gab’s zuhauf. Die Klassen 1 und 2 betätigten sich als „Saubermacher“ und dichteten ein Lied dazu. Die Klassen 3 und 4 besuchten die Umweltstation und überlegten, wie sie ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern könnten. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 untersuchten, was die ökologische Landwirtschaft leistet, um den Klimawandel aufzuhalten. Die Klasse 6 näherte sich mit Mitteln der Rap-Musik dem Thema. Die Jungen und Mädchen der Klasse 7 pflanzten eine Hecke als Lebensraum für Tiere. Die Klasse 8 besuchte Bioläden in Würzburg und gestaltete daraus einen Einkaufsführer. Die Klasse 9 stellte Antworten auf die Frage „Was können wir tun?“ in einer Präsentation zusammen.

Am Nachmittag ging es in den Tagesheimgruppen weiter. Dort wurde Müll sortiert, Wasser gefiltert und im „Unverpackt“-Laden für ein Mittagessen eingekauft. Andere Gruppen widmeten sich dem Thema Upcycling und fertigten aus Abfall Blumenübertöpfe, Adventskalender und „Schneemänner“. Gebrauchte Sprühflaschen wurden mit selbst hergestellten und umweltfreundlichen Reinigern befüllt. Ein neu gestaltetes Wandbild erinnert die Mädchen und Jungen daran, klimafreundlich zu handeln. Ältere Schülerinnen und Schüler pflanzten in einem Wald bei Würzburg 200 Bäume und die Jüngeren kreierten vegetarische Brotaufstriche, die künftig freitags im Pausenverkauf „Café Vinz“ angeboten werden.

(4919/1315; E-Mail voraus)

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