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Seit 25 Jahren Priester

Fünf Priester der Diözese Würzburg feiern das Jubiläum ihrer Silbernen Priesterweihe – Von Bischof Dr. Paul-Werner Scheele geweiht

Dittelbrunn/Großostheim/Laufach/Leidersbach/Miltenberg (POW) Den 25. Jahrestag ihrer Priesterweihe begehen am Dienstag, 25. Januar 2022, Pfarrer Jan Kölbel (Miltenberg), Pfarrer Stefan Mollner (Dittelbrunn), Pfarrer Uwe Nimbler (Großostheim), Pfarrer Andreas Reuter (Laufach) und Pfarrer Martin Wissel (Leidersbach). Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte sie am 25. Januar 1997 in Würzburg zu Priestern.

Pfarrer Jan Kölbel (50) ist Teampfarrer und Moderator des Pastoralen Raums Miltenberg. Dieser umfasst die Pfarreiengemeinschaften „Faulbachtal, Faulbach“, „Sankt Antonius Erftal und Höhen, Eichenbühl“, „Sankt Martin Miltenberg-Bürgstadt“ und „Sankt Nikolaus Süd-Spessart, Dorfprozelten“. Kölbel wurde 1971 in Aschaffenburg geboren. Theologie studierte er in Würzburg und Regensburg. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 25. Januar 1997 im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Im Anschluss wirkte Kölbel als Kaplan in Kitzingen-Sankt Johannes sowie ab November 1997 auch in Kitzingen-Sankt Vinzenz sowie Sulzfeld/Main. Von 1999 bis 2001 war er zudem Mitglied in der Prüfungskommission für die zweite Dienstprüfung für Kapläne und Pastoralassistenten. 1999 wurde Kölbel Pfarradministrator von Alzenau, ein Jahr später Pfarrer sowie Präses der Kolpingsfamilie Alzenau. Prokurator sowie Präses für Liturgie und Kirchenmusik des Dekanats Alzenau wurde Kölbel zudem im Jahr 2003. Von 2004 bis 2017 war er Dekan des Dekanats Alzenau. 2010 wurde Kölbel auch zum Pfarrer von Hörstein sowie zum Kuratus von Wasserlos und somit zum Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Benedikt am Hahnenkamm, Alzenau“ ernannt. Im gleichen Jahr wurde er zudem Präses der Ortsverbände Hörstein und Wasserlos der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Kreisverband Aschaffenburg-Land. Ab 2015 war Kölbel zudem Beauftragter für Ökumene, interreligiösen Dialog und Weltanschauungsfragen im Dekanat Alzenau. 2017 wurde er zum Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Martin Miltenberg-Bürgstadt“ ernannt. Im gleichen Jahr wurde er auch Präses der Kolpingsfamilie Miltenberg. Seit 2018 ist er zudem Dekanatsbeauftragter für Alten- und Krankenpastoral, Bereich Altenpastoral. Seit 2019 gehört er dem Priesterrat sowie dem Diözesanpastoralrat an. 2021 wurde er zudem zum stellvertretenden Dekan des Dekanats Miltenberg gewählt. Seit 5. Dezember 2021 ist Kölbel Teampfarrer und Moderator des Pastoralen Raums Miltenberg mit den Pfarreiengemeinschaften „Faulbachtal, Faulbach“, „Sankt Antonius Erftal und Höhen, Eichenbühl“, „Sankt Martin Miltenberg-Bürgstadt“ und „Sankt Nikolaus Süd-Spessart, Dorfprozelten“.

Pfarrer Stefan Mollner (50) ist koordinierender Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Marienbachtal, Hambach“. Mollner wurde in Schweinfurt geboren und stammt aus Oberwerrn. Theologie studierte er in Würzburg und München. Am 25. Januar 1997 weihte ihn Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg zum Priester. Kaplan war Mollner zunächst in Sulzbach am Main mit Dornau, dann von 1997 bis 1999 in Traustadt mit Kleinrheinfeld, Donnersdorf mit Falkenstein und Pusselsheim. 1999 wechselte Mollner als Kaplan nach Lohr-Sankt Michael und Rodenbach. Bischof Scheele ernannte ihn 2000 zum Pfarrer von Eußenheim, Bühler und Aschfeld. 2002 übernahm Mollner auch die Pfarrei Hundsbach. Zum 19. November 2002 errichtete Bischof Scheele die Pfarreiengemeinschaft „Bachgrund“ mit den Pfarreien Eußenheim, Aschfeld, Bühler mit Filiale Münster und Hundsbach mit Filiale Obersfeld, deren Leiter Mollner wurde. Seit 2014 ist er koordinierender Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft “Marienbachtal, Hambach“, zu der Hambach, Dittelbrunn, Pfändhausen und Holzhausen gehören.

Pfarrer Uwe Nimbler (51) ist Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Regenbogen im Bachgau, Pflaumheim“ und Pfarrer von Großostheim. Nimbler wurde 1970 in Wasserlos geboren. In Würzburg und Passau studierte er Theologie. Bischof Dr. Paul-Werner Scheele weihte ihn am 25. Januar 1997 in Würzburg zum Priester. Danach war Nimbler Kaplan in Aub, Frammersbach und ab 1999 in Großostheim. Im Jahr 2000 wurde er Pfarrer von Großostheim. Im gleichen Jahr wurde er auch Präses der Kolpingsfamilie Großostheim, 2001 zudem Ökumenebeauftragter des Dekanats Aschaffenburg-West. Seit 2005 war er auch Dekan des Dekanats Aschaffenburg-West. 2017 wurde er zunächst Pfarradministrator und dann Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Regenbogen im Bachgau, Pflaumheim“.

Pfarrer Andreas Reuter (55) ist Leiter der Pfarreiengemeinschaften „Laufachtal, Laufach „ und „Sankt Vitus im Vorspessart, Rottenberg“. Reuter wurde 1966 in Breunsberg geboren und stammt aus Johannesberg. Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann besuchte er das Theresianum in Bamberg und studierte anschließend in Würzburg und Trier Theologie. Am 25. Januar 1997 weihte ihn Bischof Dr. Paul-Werner Scheele in Würzburg zum Priester. Anschließend war Reuter Kaplan in Mömlingen und Schweinfurt-Heilig Geist. Auch war er von 1998 bis 2000 Mitglied im Priesterrat sowie Vertreter des Priesterrats in der Fortbildungskommission für die Zweite Dienstprüfung für Kapläne und Pastoralassistent(inn)en. Von 1999 bis 2000 nahm er die Pfarradministration für Schweinfurt-Heilig Geist wahr. Bischof Scheele ernannte ihn 2000 zum Pfarrer von Haibach mit Grünmorsbach und Dörrmorsbach. Von 2000 bis 2006 war Reuter auch Dekanatsbeauftragter für Ökumene in Aschaffenburg-Ost. 2008 wurde er zusätzlich stellvertretender Dekan von Aschaffenburg-Ost. Zusätzlich war er zwischen 2008 und November 2021 Dekanatsbeauftragter für Alten- und Krankenpastoral für die Dekanate Aschaffenburg-Ost und Aschaffenburg-West. Seit 2012 ist Reuter Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Laufachtal, Laufach“. Im gleichen Jahr wurde er auch Präses der Kolpingfamilie Laufach. 2013 war er vorübergehend zudem Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Hubertus im Spessart, Waldaschaff“. 2018 wurde er zusätzlich Pfarradministrator und ein Jahr später Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Vitus im Vorspessart, Rottenberg“.

Pfarrer Martin Wissel (58) ist Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Maria im Grund, Leidersbach“. Wissel wurde 1963 in Mömbris geboren. Der gelernte Betriebsschlosser studierte Theologie in Würzburg und Cochabamba (Bolivien). Die Priesterweihe empfing Wissel am 25. Januar 1997 durch Bischof Dr. Paul-Werner Scheele im Würzburger Kiliansdom. Kaplan war Wissel in Ebern und Veitshöchheim-Sankt Vitus sowie ab 1999 in den Pfarreien Baunach, Lauter, Mürsbach und Gereuth. Im Jahr 2000 wurde er Pfarrer von Kirchlauter. Im gleichen Jahr wurde er zudem Caritaspfarrer im Dekanat Ebern sowie 2002 auch Präses der Ortsverbände Neubrunn, Breitbrunn und Kirchlauter der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB). 2009 war er zudem vorübergehend Pfarradministrator der Pfarreien Ebelsbach und Stettfeld sowie der Kuratie Steinbach. 2010 wurde Wissel Koordinierender Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Maintal – Heilige Länder, Kirchlauter“. Von 2010 bis 2015 war er stellvertretender Dekan des Dekanats Haßberge sowie von 2010 bis 2016 Dekanatsbeauftragter für Caritas. Ab 2012 war er auch KAB-Präses im Kreisverband Haßberge. 2016 wurde Wissel zum Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Maria im Grund, Leidersbach“ ernannt. Im gleichen Jahr übernahm er auch das Amt als Präses der Kolpingsfamilie Leidersbach. Von 2017 bis 2018 war er vorübergehend auch Pfarradministrator der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Christophorus, Sulzbach am Main“.

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