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Sonntagsblatt: Ein Theologe neuer Operndirektor am Mainfranken Theater

Würzburg (POW) Für ihren Einsatz für Demokratie und gesellschaftliche Vielfalt haben die Würzburger „Omas gegen Rechts“ in diesem Jahr den Würzburger Friedenspreis erhalten.

Dr. Monika Gebel, Allgemeinärztin und Psychotherapeutin, ist eine von ihnen. In der aktuellen Ausgabe des Würzburger katholischen Sonntagsblatts spricht sie darüber, was sie antreibt. Auch Pfarrerin Dr. Angela Kunze-Beiküfner engagiert sich bei den „Omas gegen Rechts“, in der Regionalgruppe Harz. Als Zeitzeugin berichtete sie beim Katholikentag von ihren Erfahrungen mit dem Untergang des DDR-Regimes, an dem auch sie ein wenig mitwirkte. Damals griff sie zu einem gewaltfreien Mittel des Widerstands: Sie fastete in der Ost-Berliner Gethsemanekirche – in der Stille. Heute beobachtet sie die politische Entwicklung mit Sorge, gerade in Sachsen-Anhalt, wo bei der Landtagswahl am 6. September eine absolute Mehrheit für die AfD möglich ist. Vorgestellt wird auch Andreas Rosar. Der Theologe ist der neue Operndirektor am Mainfranken Theater in Würzburg. Als erstes großes Projekt wird er Anfang 2027 den Tannhäuser zur Aufführung bringen, die erste Würzburger Wagner-Premiere nach langer Zeit. Außerdem blickt die Redaktion auf die Würzburger Paartage, die am 29. September beginnen und vielfältige Angebote rund um die Partnerschaft bieten. Zum Thema passt ein Gespräch mit Michael Ottl von der Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Diözese, der bei den Paartagen Workshops zu Achtsamkeit und Kommunikation anbietet. Ausgewählte Artikel aus dem Würzburger katholischen Sonntagsblatt sind auf der Website www.sobla.de abrufbar. Dort auch alle Informationen zum Einstiegs-Abonnement der Aktion „Mein Draht zum Himmel“, mit der Interessierte die Zeitschrift ein halbes Jahr lesen, aber nur für drei Monate bezahlen.

(3626/0814; E-Mail voraus)

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