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Sonntagsblatt: Eine Radtour zur politischen Bildung

Würzburg (POW) Die Renovierung des Würzburger Käppele steht unmittelbar bevor.

Um dem Gelände mehr Attraktivität zu verleihen, packen seit 2025 Freiwillige tatkräftig mit an: Sie pflegen die Grünanlagen des Stationenwegs. Darüber berichtet das Würzburger katholische Sonntagsblatt in seiner aktuellen Ausgabe vom 19. Juli. Als Einzelner wäre er aufgeschmissen, bilanziert René Hofmann. Er gehört der „Gesellschaft der Staudenfreunde“ an, einer Vereinigung von Menschen mit Vorliebe für Gärtnerarbeit. Über diese Gruppe sowie die Freiwilligenagentur der Stadt Würzburg fand er Ehrenamtliche, die ihm bei der Gartenarbeit helfen. Zum Käppele führt eine Treppenanlage mit 14 Kreuzwegstationen. Der Stufenweg ist durch fünf Terrassenebenen unterteilt. Bei der Pflege und Bepflanzung der Beete folgt das Team an Hobbygärtnern einem ausgetüftelten Pflanzplan. Unter anderem will es Pflanzen setzen, die einen Bezug zu Kirche oder Bibel haben – etwa Veilchen, Rosen oder Lilien. Demokratie und Menschenrechte sind kein Selbstläufer. Aus dieser Überzeugung heraus hat der Arbeitskreis der Katholischen Landvolkbewegung eine entsprechende Radtour ausgearbeitet – von Ochsenfurt bis Aub im südlichsten Eck Unterfrankens. Autorin Anja Legge hat sich die Strecke genauer angeschaut. Im diesjährigen Sommerrätsel geht es um Orte, aus denen Musikerinnen und Musiker kommen, die beim Abend der Begegnung zum Auftakt des Katholikentags aufgetreten sind. Wer drei der vier Orte errät, kann an der Verlosung teilnehmen und verschiedene Preise gewinnen. Der Hauptgewinn: Ein Jahresabo des Würzburger katholischen Sonntagsblatts.

(3026/0728; E-Mail voraus)