Die unterfränkische Künstlerin setzt mit ihren Malereien Zeichen gegen Antisemitismus. Das Würzburger katholische Sonntagsblatt stellt ihre Arbeit in seiner Ausgabe vom 11. Oktober vor. Wegen des zunehmenden Antisemitismus in Deutschland und anderen Ländern hat Wührl eine Wanderausstellung konzipiert. Unter dem Titel „Erinnern – erkennen – entdecken“ solidarisiert sich die Schau mit allen Jüdinnen und Juden, die Ausgrenzungen, Anfeindungen und Übergriffe erfahren. 2025 war die Ausstellung erstmals im Fränkischen Spitalmuseum in Aub (Landkreis Würzburg) zu sehen. Nach Stationen in München und Ochsenfurt wird sie am Sonntag, 11. Oktober, um 18 Uhr in der Jugendkirche Würzburg eröffnet und ist dort bis Sonntag, 29. November, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr zu sehen. Anlässlich des Bayerischen Großelterntags am 11. Oktober stellt das Sonntagsblatt Margarete und Josef Speth vor. Beide stammen aus Schneeberg nahe Miltenberg. Vor 50 Jahren haben sie geheiratet. Ihre Kinder und Enkel schauen gerne bei ihnen vorbei, was sie als großes Glück empfinden. Mit dem Opa in seiner Werkstatt Zeit zu verbringen, gefällt dem Nachwuchs, auch wenn aus den Kindern längst Teenager und junge Erwachsene geworden sind. Außerdem erinnert das Bistumsmagazin an das 30. Jubiläum des Freundeskreises Pater Eckart. Der Verein wurde 1996 im Pfarrheim von Sendelbach gegründet. Er diente der Unterstützung von Pater Eckart Höfling, der das Sozialwerk des Dritten Ordens des heiligen Franz von Assisi im brasilianischen Rio de Janeiro leitete. Höfling starb 2014, doch der Freundeskreis sammelt weiter Spenden für Bedürftige in Brasilien.
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