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Sonntagsblatt: Rückblick auf 50 Jahre „Würzburger Synode“

Würzburg (POW) Vor 50 Jahren hat eine wichtige Kirchenversammlung in Unterfranken getagt: die „Würzburger Synode“.

Das Sonntagsblatt wirft in seiner aktuellen Ausgabe vom 31. August einen Blick zurück. „Es gab große Kontroversen und Streitpunkte, bei denen man miteinander gerungen hat“, erinnert sich Dr. Helmut Gabel. Als Theologiestudent beteiligte er sich während der Synode am Ordnungsdienst im Würzburger Dom. Der Dom diente den Vertretern der westdeutschen Bistümer als Tagungsort. Gabel verteilte Papiere – eine bedeutende Aufgabe. Denn bei den acht Vollversammlungen zwischen 1971 und 1975 hatten die Teilnehmer viele Vorlagen, Anträge und Dokumentationen zu sichten. „Mich hat es unwahrscheinlich beeindruckt, dass hier Bischöfe, Professoren, Priester, Laien, Männer und Frauen auf Augenhöhe miteinander diskutierten“, betont Gabel. Er sei dankbar, die Synode miterlebt zu haben. „Das hat mich geprägt, bis heute“, sagt der emeritierte Domkapitular und frühere Leiter der Hauptabteilung Außerschulische Bildung des Bischöflichen Ordinariats. Ein weiterer Beitrag befasst sich mit dem weltweiten Erste-Hilfe-Tag am 13. September. Insgesamt rund 1060 Haupt- und Ehrenamtliche sind im Bistum Würzburg als Ersthelfer registriert. Auch Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran zählt dazu. Er nahm 2024 beim Malteser Hilfsdienst in Würzburg an einem Kurs für betriebliche Ersthelfer teil: „Hilfe braucht Wissen, um in einer Stresssituation das Richtige tun zu können. Das wird hier sehr gut vermittelt.“ Beim Tag des offenen Denkmals am 14. September stehen sakrale Bauten im Fokus. Interessierte können der Vergangenheit nachspüren, die gegenwärtige Nutzung erleben und Vorschläge für die Zukunft einbringen. Die Redaktion hat Informationen zu Orten und Denkmälern zusammengetragen.

(3625/0901; E-Mail voraus)