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Sonntagsblatt: Warum Petzen für die kindliche Entwicklung wichtig ist

Würzburg (POW) Insbesondere unter Geschwistern ist es ein häufiges Phänomen: das Petzen.

Doch das Verpetzen des Bruders oder der Schwester ist nicht etwas grundsätzlich Schlechtes. Das Würzburger katholische Sonntagsblatt geht in der Ausgabe vom 15. Mai der Frage nach, warum Petzen für die kindliche Entwicklung wichtig ist. Das Areal des Würzburger Mutterhauses der Erlöserschwestern soll weitgehend autofrei werden. Von den rund 45 Parkplätzen auf dem Areal blieben nur drei Schwerbehindertenparkplätze, zwei Garagenstellplätze für die E-Autos der Schwestern und zwei Kurzzeitparkplätze zum Be- und Entladen. Im Heft wird das Mobilitätskonzept mit Alternativen für die Mitarbeitenden und die Nutzung der frei werdenden Fläche wiedergegeben. Zu Wort kommt außerdem „Padre Max“ Wolfgang Schiller von den kleinen Brüdern. Er erzählt in einem Beitrag zur Heiligsprechung Charles de Foucaulds, was diese Heiligsprechung und die Person Charles de Foucauld ihm bedeuten und wie er versucht, die Botschaft des Bald-Heiligen in der Welt von heute zu leben.

(2022/0560; E-Mail voraus)