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Stefan Eisert aus gesundheitlichen Gründen als Pfarrer freigestellt

Würzburg/Röthlein (POW) Bischof Dr. Franz Jung hat mit Wirkung vom 1. Januar 2022 den Amtsverzicht aus gesundheitlichen Gründen von Pfarrer Stefan Eisert (55), Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Röthlein, Heidenfeld, Hirschfeld“ im Pastoralen Raum „Schweinfurter Mainbogen“, angenommen und ihn zunächst für ein Jahr freigestellt.

Eisert wird auf eigenen Wunsch im Exerzitienhaus Sankt Ulrich in Hochaltingen mitarbeiten. Eisert wurde 1966 in Goldbach geboren. Nach dem Fachabitur in Aschaffenburg studierte er in Gießen an der Fachhochschule Maschinenbau. Nach dem Abschluss 1991 arbeitete er als Diplom-Ingenieur (FH), ehe er zum Wintersemester 1995 das Studium der Philosophie und Soziologie an der Gustav-Siewerth-Akademie in Weilheim-Bierbronnen aufnahm. Nach dem Studienabschluss als Magister Artium im Frühjahr 2000 nahm Eisert im Sommersemester des gleichen Jahrs an der Universität Würzburg das Theologiestudium auf, das er zwei Jahre später mit dem Diplom abschloss. Bischof Dr. Friedhelm Hofmann weihte ihn am 3. Juni 2006 im Kiliansdom in Würzburg zum Priester. Danach war Eisert zunächst Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft „Würzburg – Dürrbachau“, dann in „Heilig-Geist – Rauhenebrach“ und ab 2008 in Amorbach. 2010 wurde er Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Hedwig im Kitzinger Land, Kitzingen“ und war vom 1. September 2014 bis 30. April 2015 vorübergehend auch Pfarradministrator dieser Pfarreiengemeinschaft. Zum 31. Juli 2015 wurde er als Pfarrvikar entpflichtet und auf eigenen Wunsch für ein Jahr freigestellt, um in der Priestergemeinschaft des Oratoriums des Heiligen Philipp Neri in Aufhausen mitzuleben. Seit 2016 ist Eisert Leiter der Pfarreiengemeinschaft „Heidenfeld, Hirschfeld, Röthlein“.

(4721/1122; E-Mail voraus)

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