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Symposion betrachtet „Christen byzantinischer Tradition in Ungarn“

Würzburg (POW) Ein Symposion zum Thema „Zwischen Ost und West. Christen byzantinischer Tradition in Ungarn“ veranstaltet das Ostkirchliche Institut an der Universität Würzburg am Donnerstag und Freitag, 24. und 25. Oktober, im Würzburger Burkardushaus.

Das hierzulande wenig wahrgenommene byzantinische Christentum Ungarns sei im europäischen Kontext historisch bedeutsam, heißt es in der Einladung. Es biete zahlreiche Verbindungslinien zur westlichen und östlichen Christenheit. Seit 2018 befasst sich eine Forschungsgruppe an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften mit der östlichen Kirchengeschichte Ungarns. Experten referieren zur Geschichte der griechisch-katholischen und orthodoxen Christen Ungarns vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Weitere Themen sind unter anderem „The Art of the Greek Catholic Church in Hungary“, „Liturgische Entwicklungen in der ungarischen griechisch-katholischen Kirche“ oder die Geschichte der Weihestätte von Máriapócs. Die Tagung ist eine Kooperation mit der Domschule Würzburg und der Fachvertretung für Ostkirchengeschichte der Universität Würzburg. Die Kosten für Verpflegung betragen pro Person 45 Euro (beide Tage) beziehungsweise 25 Euro (ein Tag). Anmeldung bis Montag, 7. Oktober, und weitere Informationen bei: Domschule Würzburg, E-Mail info@domschule-wuerzburg.de, Internet www.domschule-wuerzburg.de.

(3319/0877; E-Mail voraus)

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